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Identity Manager 7.1.3 - Administrationshandbuch für die Anbindung einer IBM® Notes®-Umgebung

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Erstellen einer kundenspezifischen INI-Datei

Erstellen einer kundenspezifischen INI-Datei

Bei der Konfiguration des IBM® Notes® Clients wird die Datei Notes.ini erzeugt. Diese Datei enthält verschiedene Konfigurationsinformationen, die der IBM® Notes® Konnektor für den Zugriff auf das ZielsystemClosed benötigt. Erstellen Sie eine Kopie dieser INI-Datei und stellen Sie diese als kundenspezifische INI-Datei dem IBM® Notes® Konnektor zur Verfügung. Die kundenspezifische INI-Datei muss den Pfad zur ID-Datei des Synchronisationsbenutzers enthalten. Bei der Konfiguration der Systemverbindung mit dem Synchronization EditorClosed geben Sie diese INI-Datei und das Kennwort der Benutzer-ID-Datei an.

Um eine kundenspezifische INI-Datei anzulegen

  1. Erstellen Sie eine Kopie der Datei Notes.ini. Verwenden Sie dafür die ID-Datei des Synchronisationsbenutzers.
  2. Prüfen Sie in der Kopie die folgenden Werte.
    Tabelle 4: Benötigte Parameter in der kundenspezifischen INI-Datei
    Parameter Beschreibung
    Directory Pfad auf das Notes-Datenverzeichnis (lokales Verzeichnis).
    KeyFileName Pfad zur ID-Datei des Synchronisationsbenutzers (lokales Verzeichnis).
    KitType Notes Typ: 1 = Client, 2 = Server.

Installation und Konfiguration des One Identity Manager Service

Installation und Konfiguration des One Identity Manager Service

Der Gateway Server übernimmt die Funktion des Synchronisationsservers. Vom SynchronisationsserverClosed werden alle Aktionen des One Identity Manager Service gegen die Zielsystemumgebung ausgeführt. Die für die SynchronisationClosed und Administration mit der One Identity Manager-Datenbank benötigten Einträge werden vom Synchronisationsserver bearbeitet. Der Synchronisationsserver muss im One Identity Manager als Jobserver bekannt sein.

HINWEIS: Wenn mehrere gleichartige Zielsystemumgebungen über den selben Synchronisationsserver synchronisiert werden sollen, ist es aus Performancegründen günstig, für jedes einzelne Zielsystem einen eigenen Jobserver einzurichten. Dadurch wird ein unnötiger Wechsel der Verbindungen zum Zielsystem vermieden, da stets nur gleichartige Aufträge von einem Jobserver zu verarbeiten sind (Nachnutzung bestehender Verbindungen).

HINWEIS: Wenn der Server, der die Synchronisation ausführt, keine direkte Verbindung zur One Identity Manager-Datenbank hat, wird die Synchronisation abgebrochen. Stellen Sie sicher, dass für diesen Server der Aufbau einer direkten Verbindung zur One Identity Manager-Datenbank möglich ist.

Um den One Identity Manager Service zu installieren, nutzen Sie das Programm Server Installer. Das Programm führt die folgenden Schritte aus.

  • Erstellen eines Jobservers.
  • Festlegen der Maschinenrollen und Serverfunktionen für den Jobserver.
  • Remote-Installation der One Identity Manager Service Komponenten entsprechend der Maschinenrollen.
  • Konfigurieren des One Identity Manager Service.
  • Starten des One Identity Manager Service.

HINWEIS: Das Programm führt eine Remote-Installation des One Identity Manager Service aus. Eine lokale Installation des Dienstes ist mit diesem Programm nicht möglich. Die Remote-Installation wird nur innerhalb einer Domäne oder in Domänen mit Vertrauensstellung unterstützt.

Um den One Identity Manager Service remote auf einem Server zu installieren und zu konfigurieren

  1. Starten Sie das Programm Server Installer auf Ihrer administrativen Arbeitsstation.
  2. Auf der Seite DatenbankverbindungClosed geben Sie die gültigen Verbindungsdaten zur One Identity Manager-Datenbank ein und klicken Sie Weiter.
  3. Auf der Seite Servereigenschaften legen Sie fest, auf welchem Server der One Identity Manager Service installiert werden soll.
    1. Wählen Sie in der Auswahlliste Server einen Jobserver aus.

      - ODER -

      Um einen neuen Jobserver zur erstellen, klicken Sie Hinzufügen.

    2. Bearbeiten Sie folgende Informationen für den Jobserver.
      Tabelle 5: Eigenschaften eines Jobservers
      Eigenschaft Beschreibung
      Server Bezeichnung des Jobservers.
      Queue

      Bezeichnung der Queue, welche die Prozessschritte verarbeitet. Jeder One Identity Manager Service innerhalb des gesamten Netzwerkes muss eine eindeutige Queue-Bezeichnung erhalten. Mit exakt dieser Queue-Bezeichnung werden die Prozessschritte an der Jobqueue angefordert. Die Queue-Bezeichnung wird in die Konfigurationsdatei des One Identity Manager Service eingetragen.

      Vollständiger Servername

      Vollständiger Servername gemäß DNS Syntax.

      Beispiel:

      <Name des Servers>.<Vollqualifizierter Domänenname>

      HINWEIS: Über die Option Erweitert können Sie weitere Eigenschaften für den Jobserver bearbeiten. Sie können die Eigenschaften auch zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Designer bearbeiten.

  4. Auf der Seite Maschinenrollen legen Sie fest, welche Rolle der Jobserver im One Identity Manager übernimmt. Abhängig von der gewählten Maschinenrolle werden die Installationspakete ermittelt, die auf dem Jobserver installiert werden.

    Wählen Sie mindestens folgende Rollen:

    • IBM® Notes®
  5. Auf der Seite Serverfunktionen legen Sie die Funktion des Servers in der One Identity Manager-Umgebung fest. Abhängig von der Serverfunktion wird die Verarbeitung der One Identity Manager-Prozesse ausgeführt.

    Die Serverfunktionen sind abhängig von den gewählten Maschinenrollen bereits ausgewählt. Sie können die Serverfunktionen hier weiter einschränken.

    Wählen Sie mindestens folgende Serverfunktionen:

    • IBM® Notes® Konnektor
  6. Auf der Seite Dienstkonfiguration prüfen Sie die Konfiguration des One Identity Manager Service.

    HINWEIS: Die initiale Konfiguration des Dienstes ist bereits vordefiniert. Sollte eine erweiterte Konfiguration erforderlich sein, können Sie diese auch zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Designer durchführen. Ausführliche Informationen zur Konfiguration des Dienstes finden Sie im Dell One Identity Manager Konfigurationshandbuch.

  7. Zur Konfiguration der Remoteinstallation, klicken Sie Weiter.
  8. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja.
  9. Auf der Seite Installationsquelle festlegen wählen Sie das Verzeichnis mit den Installationsdateien.
  10. Auf der Seite Datenbankschlüsseldatei auswählen wählen die Datei mit dem privaten Schlüssel.

    HINWEIS: Diese Seite wird nur angezeigt, wenn die Datenbank verschlüsselt ist.

  11. Auf der Seite Serverzugang erfassen Sie die Installationsinformationen für den Dienst.
    Tabelle 6: Installationsinformationen
    Eingabe Beschreibung
    Computer Server, auf dem der Dienst installiert und gestartet wird.

    Um einen Server auszuwählen

    • Erfassen Sie den Servernamen.

      -ODER-

    • Wählen Sie einen Eintrag in der Liste.
    Dienstkonto Angaben zum Benutzerkonto des One Identity Manager Service.

    Um ein Benutzerkonto für den One Identity Manager Service zu erfassen

    • Aktivieren Sie die Option Lokales Systemkonto.

      Damit wird der One Identity Manager Service unter dem Konto „NT AUTHORITY\SYSTEM“ gestartet.

      - ODER-

    • Erfassen Sie Benutzerkonto, Kennwort und Kennwortwiederholung.
    Installationskonto Angaben zum administrativen Benutzerkonto für die Installation des Dienstes.

    Um ein administratives Benutzerkonto für die Installation zu erfassen

    • Aktivieren Sie die Option Erweitert.
    • Aktivieren Sie die Option Angemeldeter Benutzer.

      Es wird das Benutzerkonto des aktuell angemeldeten Benutzers verwendet.

      - ODER-

    • Geben Sie Benutzerkonto, Kennwort und Kennwortwiederholung ein.
  12. Um die Installation des Dienstes zu starten, klicken Sie Weiter.

    Die Installation des Dienstes wird automatisch ausgeführt und kann einige Zeit dauern.

  13. Auf der letzten Seite des Server Installer klicken Sie Fertig.

    HINWEIS: Der One Identity Manager Service wird mit der Bezeichnung „DellOne Identity Manager Service“ in der Dienstverwaltung des Servers eingetragen.

Anlegen einer Archivdatenbank zur Sicherung der Personendokumente

Anlegen einer Archivdatenbank zur Sicherung der Personendokumente

Um Benutzer-ID-Dateien über das ID-Restore-Verfahren wiederherstellen zu können, legen Sie eine Archivdatenbank zur Sicherung der ID-Dateien an. Beim Anlegen eines neuen Benutzerkontos im One Identity Manager wird eine Kopie des initialen Personendokuments in eine Archivdatenbank auf dem Gateway Server kopiert. Diese Archivdatenbank muss initial angelegt werden und sollte Bestandteil des täglichen Backups sein.

HINWEIS: Die Archivdatenbank wird nur benötigt, wenn an der Domäne die Option ID-Vault aktiv deaktiviert ist und wenn Benutzer-ID-Dateien über den One Identity Manager wiederherstellbar sein sollen. Weitere Informationen finden Sie unter ID-Restore.

Die schnellste Möglichkeit eine Archivdatenbank einzurichten, ist die Erstellung einer leere Kopie des lokalen Adressbuchs auf dem Gateway Server.

Tabelle 7: Benötigte Daten für die Kopie
Eigenschaft Wert
Server Lokal
Titel beliebige Bezeichnung
Dateiname Archive.nsf
Nur Anwendungsgestaltung aktiviert

Standardmäßig wird die Kopie des lokalen Adressbuchs für den angemeldeten Benutzer verschlüsselt. Damit der IBM® Notes® Konnektor auf die Archivdatenbank zugreifen kann, muss die Kopie des lokalen Adressbuchs für Synchronisationsbenutzer verschlüsselt werden.

Ausführliche Informationen zum Anlegen der Adressbuchkopie entnehmen Sie der Dokumentation Ihrer IBM® Notes®-Umgebung.

Erstellen eines Synchronisationsprojektes für die initiale Synchronisation einer Notes Domäne

Einrichten der Synchronisation mit einer IBM® Notes®-Umgebung > Erstellen eines Synchronisationsprojektes für die initiale Synchronisation einer Notes Domäne

Erstellen eines Synchronisationsprojektes für die initiale Synchronisation einer Notes Domäne

Verwenden Sie den Synchronization EditorClosed, um die SynchronisationClosed zwischen One Identity Manager-Datenbank und IBM® Notes®-Umgebung einzurichten. Nachfolgend sind die Schritte für die initiale Einrichtung eines Synchronisationsprojektes beschrieben.

Nach der initialen Einrichtung können Sie innerhalb des Synchronisationsprojektes die Workflows anpassen und weitere Workflows konfigurieren. Nutzen Sie dazu den WorkflowClosed-Assistenten im Synchronization Editor. Der Synchronization Editor bietet zusätzlich verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten für ein SynchronisationsprojektClosed an.

Für die Einrichtung des Synchronisationsprojektes halten Sie die folgenden Informationen bereit.

Tabelle 8: Benötigte Informationen für die Erstellung eines Synchronisationsprojektes
Angaben Erläuterungen

Domino-Server

Name des Domino-Servers, mit dem der Gateway Server kommuniziert.

Domino-Verzeichnis Name des Domino-Verzeichnisses (Names.nsf).

Kundenspezifische INI-Datei

Name und Pfad zur kundenspezifischen INI-Datei. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen einer kundenspezifischen INI-Datei.

Kennwort der ID-Datei

Kennwort der ID-Datei des Synchronisationsbenutzers. Der Pfad zu dieser ID-Datei muss in der kundenspezifischen INI-Datei angegeben sein.

Über den Synchronisationsbenutzer greift der IBM® Notes® Konnektor auf das Zielsystem zu. Stellen Sie einen Benutzer mit ausreichenden Berechtigungen bereit. Weitere Informationen finden Sie unter Benutzer und Berechtigungen für die Synchronisation mit einer IBM® Notes®-Umgebung.

SynchronisationsserverClosed

Vom Synchronisationsserver werden alle Aktionen des One Identity Manager Service gegen die Zielsystemumgebung ausgeführt. Die für die Synchronisation und Administration mit der One Identity Manager-Datenbank benötigten Einträge werden vom Synchronisationsserver bearbeitet.

Der Gateway Server übernimmt die Funktion des Synchronisationsservers. Auf dem Synchronisationsserver muss der One Identity Manager Service mit dem IBM® Notes® Konnektor installiert sein.

Der Synchronisationsserver muss im One Identity Manager als Jobserver bekannt sein. Verwenden Sie beim Einrichten des Jobservers die folgenden Eigenschaften.

Tabelle 9: Zusätzliche Eigenschaften für den Jobserver
Eigenschaft Wert
Serverfunktion IBM® Notes® Konnektor
Maschinenrolle Server/Jobserver/IBM® Notes®

Weitere Informationen finden Sie unter Installation und Konfiguration des One Identity Manager Service.

Verbindungsdaten zur One Identity Manager Datenbank

SQL Server®:

  • Datenbankserver
  • Datenbank
  • Datenbankbenutzer und Kennwort
  • Angabe, ob integrierte Windows® Authentifizierung verwendet wird.

    Die Verwendung dieser Authentifizierung wird nicht empfohlen. Sollten Sie dieses Verfahren dennoch einsetzen, stellen Sie sicher, dass Ihre Umgebung Windows® Authentifizierung unterstützt.

Oracle:

  • Angabe, ob der Zugriff direkt oder über Oracle Client erfolgt

    Die erforderlichen Verbindungsdaten sind abhängig von der Einstellung dieser Option.

  • Datenbankserver
  • Port der Oracle Instanz
  • Service Name
  • Oracle Datenbankbenutzer und Kennwort
  • Datenquelle (TNS Alias Name aus der TNSNames.ora)
RemoteverbindungsserverClosed

Um die Synchronisation mit einem Zielsystem zu konfigurieren, muss der One Identity Manager Daten aus dem Zielsystem auslesen. Dabei kommuniziert der One Identity Manager direkt mit dem Zielsystem. Wenn der Synchronization Editor nicht direkt auf dem Gateway Server gestartet werden kann, beispielsweise aufgrund der Firewall-Konfiguration, kann eine Remoteverbindung eingerichtet werden.

Um eine Remoteverbindung zu nutzen

  1. Stellen Sie eine Arbeitsstation bereit, auf der der Synchronization Editor installiert ist.
  2. Installieren Sie das RemoteConnectPlugin auf dem Gateway Server.

    Damit übernimmt der Gateway Server gleichzeitig die Funktion des Remoteverbindungsservers.

Der Remoteverbindungsserver und die Arbeitsstation müssen in der selben Active Directory® Domäne stehen.

Konfiguration des Remoteverbindungsservers:

  • One Identity Manager Service ist gestartet
  • RemoteConnectPlugin ist installiert
  • IBM® Notes® Konnektor ist installiert

Der Remoteverbindungsserver muss im One Identity Manager als Jobserver bekannt sein. Es wird der Name des Jobservers benötigt.

Ausführliche Informationen zum Herstellen einer Remoteverbindung finden Sie im Dell One Identity Manager Referenzhandbuch für die Zielsystemsynchronisation.

Hinweis: Der folgende Ablauf beschreibt die Einrichtung eines Synchronisationsprojekts, wenn der Synchronization Editor

  • im Standardmodus ausgeführt wird und
  • aus dem Launchpad gestartet wird.

Wenn der ProjektassistentClosed im Expertenmodus ausgeführt wird oder direkt aus dem Synchronization Editor gestartet wird, können zusätzliche Konfigurationseinstellungen vorgenommen werden. Folgen Sie in diesen Schritten den Anweisungen des Projektassistenten.

Um ein initiales Synchronisationsprojekt für eine Notes Domäne einzurichten

  1. Starten Sie das Launchpad auf dem Gateway Server und melden Sie sich an der One Identity Manager-Datenbank an.

    HINWEIS: Wenn die Synchronisation über einen Anwendungsserver ausgeführt werden soll, stellen Sie die DatenbankverbindungClosed über den Anwendungsserver her.

  2. Wählen Sie den Eintrag ZielsystemtypClosed IBM® Notes® . Klicken Sie Starten.

    Der Projektassistent des Synchronization Editors wird gestartet.

  1. Auf der Seite Systemzugriff legen Sie fest, wie der One Identity Manager auf das Zielsystem zugreifen kann.
    • Haben Sie das Launchpad auf dem Gateway Server gestartet, nehmen Sie keine Einstellungen vor.
    • Haben Sie das Launchpad auf einer Arbeitsstation gestartet, stellen Sie eine Remoteverbindung her.

      Aktivieren Sie die Option Verbindung über einen Remoteverbindungsserver herstellen und wählen Sie unter Jobserver den Gateway Server, über den die Verbindung hergestellt werden soll.

  1. Auf der Seite Verbindungsdaten zum IBM® Domino® Verzeichnis erfassen Sie die Verbindungsparameter, die der IBM® Notes® Konnektor zur Anmeldung am Zielsystem benötigt.
    Tabelle 10: Verbindungsdaten zum Domino-Server
    Eigenschaft Beschreibung
    INI-Datei Name und Pfad zur kundenspezifischen INI-Datei.

    Domino-Server

    Name des Domino-Servers, mit dem der Gateway Server kommuniziert.

    Domino-Verzeichnis Name des Domino-Verzeichnisses (Names.nsf).
    Kennwort der ID-Datei Kennwort der ID-Datei des Synchronisationsbenutzers. Der Pfad zu dieser ID-Datei muss in der kundenspezifischen INI-Datei angegeben sein.
  2. Auf der Seite Verbindungseinstellungen prüfen können Sie die erfassten Verbindungsdaten überprüfen. Klicken Sie Jetzt prüfen.

    Der One Identity Manager versucht eine Verbindung zum Zielsystem aufzubauen.

  3. Auf der Seite Konfigurationseinstellungen können Sie zusätzliche Einstellungen vornehmen.
    • Um Notes Objekte über AdminP-Prozesse löschen zu können, aktivieren Sie Objekte über AdminP-Prozesse löschen. Wenn die Option deaktiviert ist, werden die Objekte im Zielsystem durch den IBM® Notes® Konnektor direkt gelöscht.
    • Um den Systemverbindungsassistenten zu beenden und zum Projektassistenten zurückzukehren, klicken Sie Fertig.
  1. Auf der Seite One Identity Manager Verbindung überprüfen Sie die Verbindungsdaten zur One Identity Manager-Datenbank. Die Daten werden aus der verbundenen Datenbank geladen. Geben Sie das Kennwort erneut ein.

    Hinweis: Wenn Sie mit einer unverschlüsselten One Identity Manager-Datenbank arbeiten und noch kein Synchronisationsprojekt in der Datenbank gespeichert ist, erfassen Sie alle Verbindungsdaten neu. Wenn bereits ein Synchronisationsprojekt gespeichert ist, wird diese Seite nicht angezeigt.

  2. Der Assistent lädt das ZielsystemschemaClosed. Abhängig von der Art des Zielsystemzugriffs und der Größe des Zielsystems kann dieser Vorgang einige Minuten dauern.
  1. Auf der Seite Zielsystemzugriff einschränken legen Sie fest, wie der Systemzugriff erfolgen soll. Zur Auswahl stehen:
    Tabelle 11: Zielsystemzugriff festlegen
    Option Bedeutung

    Das Zielsystem soll nur eingelesen werden.

    Angabe, ob nur ein SynchronisationsworkflowClosed zum initialen Einlesen des Zielsystems in die One Identity Manager Datenbank eingerichtet werden soll.

    Der Synchronisationsworkflow zeigt folgende Besonderheiten:

    • Die SynchronisationsrichtungClosed ist "In den One Identity Manager".
    • In den Synchronisationsschritten sind die Verarbeitungsmethoden nur für die Synchronisationsrichtung "In den One Identity Manager" definiert.

    Es sollen auch Änderungen im Zielsystem durchgeführt werden.

    Angabe, ob zusätzlich zum Synchronisationsworkflow zum initialen Einlesen des Zielsystems ein Provisionierungsworkflow eingerichtet werden soll.

    Der Provisionierungsworkflow zeigt folgende Besonderheiten:

    • Die Synchronisationsrichtung ist "In das Zielsystem".
    • In den Synchronisationsschritten sind die Verarbeitungsmethoden nur für die Synchronisationsrichtung "In das Zielsystem" definiert.
    • Synchronisationsschritte werden nur für solche Schemaklassen erstellt, deren Schematypen schreibbar sind.
  2. Auf der Seite Synchronisationsserver wählen Sie den Synchronisationsserver, der die Synchronisation ausführen soll.

    Wenn der Synchronisationsserver noch nicht als Jobserver in der One Identity Manager-Datenbank bekannt gegeben wurde, können Sie einen neuen Jobserver anlegen.

    • Klicken Sie , um einen neuen Jobserver anzulegen.
    • Erfassen Sie die Bezeichnung des Jobservers und den vollständigen Servernamen gemäß DNS-Syntax.
    • Klicken Sie OK.

      Der Synchronisationsserver wird als Jobserver für das Zielsystem in der One Identity Manager-Datenbank bekannt gegeben.

      Hinweis: Stellen Sie nach dem Speichern des Synchronisationsprojekts sicher, dass dieser Server als Synchronisationsserver eingerichtet ist.

  1. Um den Projektassistenten zu beenden, klicken Sie Fertig.

    Es wird ein Standardzeitplan für regelmäßige Synchronisationen erstellt und zugeordnet.

    Das Synchronisationsprojekt wird erstellt, gespeichert und sofort aktiviert.

    Hinweis: Wenn das Synchronisationsprojekt nicht sofort aktiviert werden soll, deaktivieren Sie die Option Synchronisationsprojekt speichern und sofort aktivieren. In diesem Fall speichern Sie das Synchronisationsprojekt manuell vor dem Beenden des Synchronization Editor.

    Hinweis: Die Verbindungsdaten zum Zielsystem werden in einem VariablensetClosed gespeichert und können bei Bedarf im Synchronization Editor in der Kategorie Konfiguration | Variablen angepasst werden.

Um den Inhalt des Synchronisationsprotokolls zu konfigurieren

  1. Um das Synchronisationsprotokoll für die Zielsystemverbindung zu konfigurieren, wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Zielsystem.
  2. Um das Synchronisationsprotokoll für die Datenbankverbindung zu konfigurieren, wählen Sie die Kategorie Konfiguration | One Identity Manager Verbindung.
  3. Wählen Sie den Bereich Allgemein und klicken Sie Konfigurieren...
  4. Wählen Sie den Bereich Synchronisationsprotokoll und aktivieren Sie Synchronisationsprotokoll erstellen.
  5. Aktivieren Sie die zu protokollierenden Daten.

    Hinweis: Einige Inhalte erzeugen besonders viele Protokolldaten!

    Das Synchronisationsprotokoll soll nur die für Fehleranalysen und weitere Auswertungen notwendigen Daten enthalten.

  6. Klicken Sie OK.

Um regelmäßige Synchronisationen auszuführen

  1. Wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Startkonfigurationen.
  2. Wählen Sie in der Dokumentenansicht eine StartkonfigurationClosed aus und klicken Sie Zeitplan bearbeiten....
  3. Bearbeiten Sie die Eigenschaften des Zeitplans.
  4. Um den Zeitplan zu aktivieren, klicken Sie Aktiviert.
  5. Klicken Sie OK.

Um die initiale Synchronisation manuell zu starten

  1. Wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Startkonfigurationen.
  2. Wählen Sie in der Dokumentenansicht eine Startkonfiguration und klicken Sie Ausführen.
  3. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja.

HINWEIS: Im Anschluss an eine Synchronisation werden in der Standardinstallation automatisch für die Benutzerkonten Personen erzeugt. Ist zum Zeitpunkt der Synchronisation noch keine Kontendefinition für die Domäne bekannt, werden die Benutzerkonten mit den Personen verbunden. Es wird jedoch noch keine Kontendefinition zugewiesen. Die Benutzerkonten sind somit im Zustand "Linked" (verbunden).

Um die Benutzerkonten über Kontendefinitionen zu verwalten

  1. Erstellen Sie eine Kontendefinition.
  2. Weisen Sie der Domäne eine Kontendefinition zu.
  3. Weisen Sie den Benutzerkonten im Zustand "Linked" (verbunden) die Kontendefinition und den Automatisierungsgrad zu.
    1. Wählen Sie die Kategorie IBM® Notes® | Benutzerkonten | Verbunden aber nicht konfiguriert | <Domäne>.
    2. Wählen Sie die Aufgabe Kontendefinition an verbundene Benutzerkonten zuweisen.
Detaillierte Informationen zum Thema
  • Dell One Identity Manager Referenzhandbuch für die Zielsystemsynchronisation
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