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Identity Manager 8.0 - Administrationshandbuch für Complianceregeln

Complianceregeln und Identity Audit
One Identity Manager Benutzer für das Identity Audit Basisdaten für die Regelerstellung Einrichten eines Regelwerkes Regelprüfung Unternehmensspezifische Mailvorlagen für Benachrichtigungen erstellen
Risikomindernde Maßnahmen Konfigurationsparameter für das Identity Audit

Zusätzliche Aufgaben für Compliance Frameworks

Nachdem Sie die Stammdaten erfasst haben, können Sie verschiedene Aufgaben anwenden. Über die Aufgabenansicht stehen verschiedene Formulare zur Verfügung, mit denen Sie folgende Aufgaben ausführen können.

Im Bericht Überblick der Regelverletzungen erhalten Sie eine Zusammenfassung über alle Regelverletzungen eines Compliance Frameworks.

Überblick über das Compliance Framework

Überblick über das Compliance Framework

Auf dem Überblicksformular erhalten Sie auf einen Blick die wichtigsten Informationen zu einem Compliance Framework.

Um einen Überblick über ein Compliance Framework zu erhalten

  1. Wählen Sie die Kategorie Identity Audit | Basisdaten zur Konfiguration | Compliance Frameworks.
  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste das Compliance Framework.
  3. Wählen Sie die Aufgabe Überblick über das Compliance Framework.

Regeln zuweisen

Regeln zuweisen

Über diese Aufgabe legen Sie fest, welche Complianceregeln durch das ausgewählte Compliance Framework erfasst werden.

Um Complianceregeln an Compliance Frameworks zuzuweisen

  1. Wählen Sie die Kategorie Identity Audit | Basisdaten zur Konfiguration | Compliance Frameworks.
  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste das Compliance Framework.
  3. Wählen Sie die Aufgabe Regeln zuweisen.
  4. Doppelklicken Sie im Bereich Zuordnungen hinzufügen auf die Complianceregeln, die zugewiesen werden sollen.

    – ODER –

    Doppelklicken Sie im Bereich Zuordnungen entfernen auf die Complianceregeln, deren Zuweisung entfernt werden soll.

  5. Speichern Sie die Änderungen.

Zeitpläne für die Regelprüfung

Zeitpläne für die Regelprüfung

Die zyklische komplette Überprüfung aller Regeln wird über Zeitpläne gesteuert. Der One Identity Manager stellt zwei Standardzeitpläne für die Regelprüfung bereit. Diese sorgen dafür, dass die Hilfstabellen für die Objektzuordnungen regelmäßig aktualisiert und die Regelprüfung gestartet werden. Dafür können Sie weitere Zeitpläne einrichten. Stellen Sie sicher, dass diese Zeitpläne den Regeln zugewiesen sind.

Um Zeitpläne zu bearbeiten

  1. Wählen Sie die Kategorie Identity Audit | Basisdaten zur Konfiguration | Zeitpläne.

    In der Ergebnisliste werden alle Zeitpläne angezeigt, die für die Tabelle ComplianceRule konfiguriert sind.

  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste einen Zeitplan. Wählen Sie die Aufgabe Stammdaten bearbeiten.

    – ODER –

    Klicken Sie in der Ergebnisliste .

  3. Bearbeiten Sie die Stammdaten des Zeitplans.
  4. Speichern Sie die Änderungen.

Für einen Zeitplan erfassen Sie folgende Eigenschaften.

Tabelle 5: Eigenschaften für einen Zeitplan
Eigenschaft Bedeutung

Bezeichnung

Bezeichnung des Zeitplanes. Übersetzen Sie den eingegebenen Text über die Schaltfläche .

Beschreibung

Nähere Beschreibung des Zeitplans. Übersetzen Sie den eingegebenen Text über die Schaltfläche .

Aktiviert

Angabe, ob der Zeitplan aktiv ist.

Hinweis: Nur Zeitpläne, die aktiv sind, werden ausgeführt.

Zeitzone

Eindeutige Kennung der Zeitzone, nach dessen Zeitangaben der Zeitplan ausgeführt werden soll. Wählen Sie in der Auswahlliste zwischen "Universal Time Code" oder einer der Zeitzonen.

Hinweis: Wenn ein neuer Zeitplan angelegt wird, ist die Zeitzone des Clients vorausgewählt, von dem Sie den Manager gestartet haben.

Beginn (Datum)

Tag, an dem der Zeitplan erstmalig ausgeführt werden soll.

Gültigkeitszeitraum

Zeitraum, innerhalb dessen der Zeitplan ausgeführt werden soll.

  • Wenn der Zeitplan unbefristet ausgeführt werden soll, wählen Sie die Option Unbegrenzte Laufzeit.
  • Um einen Gültigkeitszeitraum festzulegen, wählen Sie die Option Begrenzte Laufzeit und erfassen Sie im Eingabefeld Ende (Datum) den Tag, an dem der Zeitplan letztmalig ausgeführt werden soll.

Auftreten

Intervall, in welchem der Auftrag ausgeführt wird. Als Intervalltypen sind "minütlich", "stündlich", "täglich", "wöchentlich", "monatlich" und "jährlich" zulässig.

Für den Intervalltyp "wöchentlich" legen Sie den genauen Wochentag fest. Für den Intervalltyp "monatlich" legen Sie den Tag des Monats fest(1.-31. Tag eines Monats). Für den Intervalltyp "jährlich" legen Sie den Tag des Jahres fest (1. bis 366.Tag eines Jahres).

Hinweis: Zeitpläne mit dem Subintervall "31" beim Intervalltyp "monatlich" werden am "31. Tag des Monats" ausgeführt. Der Auftrag wird somit nur in den Monaten ausgeführt, die 31 Tage haben. Analog werden Zeitpläne mit dem Intervalltyp "jährlich" und dem Subintervall "366" nur in Schaltjahren ausgeführt.

Startzeit

Feste Startzeit für die Intervalltypen "täglich", "wöchentlich", "monatlich" und "jährlich". Geben Sie die Uhrzeit in der Ortszeit der ausgewählten Zeitzone an.

Für die Intervalltypen "minütlich" und "stündlich" wird der Startzeitpunkt aus der Ausführungsfrequenz und dem Intervalltyp berechnet.

Wiederholen alle

Ausführungsfrequenz, mit welcher der zeitgesteuerte Auftrag innerhalb des gewählten Zeitintervalls ausgeführt werden soll. Für den Intervalltyp "wöchentlich" wählen Sie mindestens einen Wochentag.

Letzter geplanter Lauf/Nächster geplanter Lauf

Ausführungszeitpunkte, die durch den DBQueue Prozessor berechnet wurden. Sie werden während der Ausführung eines Zeitplans neu ermittelt. Der Zeitpunkt der nächsten Ausführung wird anhand des festgelegten Intervalls, der Ausführungsfrequenz und der Startzeit berechnet.

Hinweis: Der One Identity Manager zeigt die Ausführungszeitpunkte in der Ortszeit der ausgewählten Zeitzone an. Sommerzeitumstellungen werden bei der Berechnung berücksichtigt.
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