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Identity Manager 8.0 - Administrationshandbuch für die Anbindung einer Active Directory-Umgebung

Verwalten einer Active Directory-Umgebung Einrichten der Synchronisation mit einer Active Directory-Umgebung Basisdaten für die Verwaltung einer Active Directory-Umgebung
Einrichten von Kontendefinitionen Kennwortrichtlinien Initiales Kennwort für neue Active Directory Benutzerkonten E-Mail-Benachrichtigungen über Anmeldeinformationen Benutzerkontennamen Zielsystemverantwortliche Bearbeiten eines Servers
Active Directory Domänen Active Directory Benutzerkonten
Benutzerkonten mit Personen verbinden Unterstützte Typen von Benutzerkonten Erfassen der Stammdaten für Active Directory Benutzerkonten Zusätzliche Aufgaben für die Verwaltung von Active Directory Benutzerkonten Automatische Zuordnung von Personen zu Active Directory Benutzerkonten Aktualisieren von Personen bei Änderung von Active Directory Benutzerkonten Automatisches Erzeugen von Abteilungen und Standorten anhand von Benutzerkonteninformationen Deaktivieren von Active Directory Benutzerkonten Löschen und Wiederherstellen von Active Directory Benutzerkonten
Active Directory Kontakte Active Directory Gruppen Active Directory Sicherheits-IDs Active Directory Containerstrukturen Active Directory Computer Active Directory Drucker Active Directory Standorte Berichte über Active Directory Objekte Anhang: Konfigurationsparameter für die Verwaltung einer Active Directory-Umgebung Anhang: Standardprojektvorlage für Active Directory Anhang: Authentifizierungsmodule für die Anmeldung am One Identity Manager

Festlegen der Kategorien für die Vererbung von Active Directory Gruppen

Festlegen der Kategorien für die Vererbung von Active Directory Gruppen

Im One Identity Manager können Gruppen selektiv an die Benutzerkonten und Kontakte vererbt werden. Dazu werden die Gruppen und die Benutzerkonten (Kontakte) in Kategorien eingeteilt. Die Kategorien sind frei wählbar und werden über eine Abbildungsvorschrift festgelegt. Jede der Kategorien erhält innerhalb dieser Abbildungsvorschrift eine bestimmte Position. Die Abbildungsvorschrift enthält die Tabellen, in denen die Benutzerkonten (Kontakte) und die Gruppen abgebildet werden. In der Tabelle für Benutzerkonten (Kontakte) legen Sie Ihre Kategorien für die Benutzerkonten (Kontakte) fest. In Gruppentabelle geben Sie Ihre Kategorien für die Gruppen an. Jede Tabelle enthält die Kategoriepositionen "Position1" bis "Position 31".

Um Kategorien zu definieren

  1. Wählen Sie die Kategorie Active Directory | Domänen.
  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste die Domäne.
  3. Wählen Sie die Aufgabe Stammdaten bearbeiten.
  4. Wechseln Sie auf den Tabreiter Kategorien.
  5. Öffnen Sie den jeweiligen Basisknoten einer Tabelle.
  6. Aktivieren Sie die Kategorie per Maus-Doppelklick auf das Symbol .
  7. Tragen Sie eine beliebige Benennung der Kategorie für Benutzerkonten, Kontakte und Gruppen in der verwendeten Anmeldesprache ein.
  8. Speichern Sie die Änderungen.
Detaillierte Informationen zum Thema

Informationen zur Active Directory Gesamtstruktur

Informationen zur Active Directory Gesamtstruktur

Die Informationen zur Gesamtstruktur werden im One Identity Manager benötigt, um Vertrauensstellungen zwischen Domänen zu definieren und Gruppenmitgliedschaften über Domänengrenzen hinweg abzubilden.

Die Informationen zur Active Directory Gesamtstruktur werden durch die SynchronisationClosed in den One Identity Manager eingelesen.

Um Informationen zu einer Gesamtstruktur anzuzeigen

  1. Wählen Sie die Kategorie Active Directory | Gesamtstruktur.
  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste eine Gesamtstruktur.
  3. Um die Domänen einer Gesamtstruktur anzuzeigen, wählen Sie die Aufgabe Überblick über die Gesamtstruktur.
  4. Um die Stammdaten einer Gesamtstruktur anzuzeigen, wählen Sie die Aufgabe Stammdaten bearbeiten.
Verwandte Themen

Vertrauensstellungen zwischen Active Directory Domänen

Vertrauensstellungen zwischen Active Directory Domänen

Zur Erläuterung des Konzeptes der Vertrauensstellungen unter Active Directory lesen Sie die Dokumentation zum eingesetzten Windows Server. Abhängig von der Vertrauensstellung der Domänen können Benutzer auf Ressourcen anderer Domänen zugreifen.

  • Die expliziten Vertrauensstellungen werden durch die SynchronisationClosed mit der Active Directory Umgebung in den One Identity Manager eingelesen. Es werden die Domänen ermittelt, die der aktuell synchronisierten Domäne vertrauen.
  • Um die impliziten Zwei-Wege-Vertrauensstellungen zwischen Domänen innerhalb einer Active Directory Gesamtstruktur im One Identity Manager bekanntzugeben, stellen Sie sicher, dass an allen untergeordneten Domänen die übergeordnete Domäne eingetragen ist.

Um die übergeordnete Domäne einzutragen

  1. Wählen Sie die Kategorie Active Directory | Domänen.
  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste die Domäne.
  3. Wählen Sie die Aufgabe Stammdaten bearbeiten.
  4. Erfassen Sie die übergeordnete Domäne.
  5. Speichern Sie die Änderungen.

    Die impliziten Vertrauensstellungen werden automatisch erzeugt.

Um die Vertrauensstellungen der Domänen zu prüfen

  1. Wählen Sie die Kategorie Active Directory | Domänen.
  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste die Domäne.
  3. Wählen Sie die Aufgabe Vertrauensstellungen festlegen.

    Angezeigt werden die Domänen, die der gewählten Domäne vertrauen.

Active Directory Kontenrichtlinien für Active Directory Domänen

Active Directory Kontenrichtlinien für Active Directory Domänen

Die globalen Kontenrichtlinien richten Sie an einer Domäne ein. Diese Informationen werden als Standardeinstellungen in der Domäne bekannt gegeben. Für Domänen ab der Funktionsebene "Windows Server 2008 R2" ist es möglich mehrere Kontenrichtlinien zu definieren. Somit können einzelne Benutzerkonten mit strengeren Kontenrichtlinien versehen werden, als es die globalen Einstellungen der Domäne vorsehen. Zum Konzept der fein abgestimmten Kennwortrichtlinien unter Active Directory lesen Sie die Dokumentation zum eingesetzten Windows Server.

Zusätzlich können Sie im One Identity Manager eigene Kennwortrichtlinien definieren, die auf die Kennwörter der Benutzerkonten angewendet werden.

Hinweis:Beim Prüfen eines Benutzerkennwortes werden die One Identity Manager Kennwortrichtlinien, die Einstellungen der globalen Kontenrichtlinien für die Active Directory Domäne sowie die Active Directory Kontenrichtlinien beachtet.
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