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Identity Manager 8.0 - Administrationshandbuch für die Anbindung einer G Suite-Umgebung

Verwalten einer G Suite Einrichten der Synchronisation mit einer G Suite Basisdaten für die Verwaltung einer G Suite Fehlerbehebung Anhang: Konfigurationsparameter für die Verwaltung einer G Suite Anhang: Standardprojektvorlage für eine G Suite Anhang: Verarbeitung von Systemobjekten

Deaktivieren der Synchronisation

Deaktivieren der Synchronisation

Regelmäßige Synchronisationen können nur gestartet werden, wenn das SynchronisationsprojektClosed und der Zeitplan aktiviert sind.

Um regelmäßige Synchronisationen zu verhindern

  • Wählen Sie die StartkonfigurationClosed und deaktivieren Sie den hinterlegten Zeitplan.

    Synchronisationen können nun nur noch manuell gestartet werden.

Ein aktiviertes Synchronisationsprojekt kann nur eingeschränkt bearbeitet werden. Sind Schemaänderungen notwendig, muss das SchemaClosed im Synchronisationsprojekt aktualisiert werden. Dabei wird das Synchronisationsprojekt deaktiviert und kann erneut bearbeitet werden.

Des Weiteren muss das Synchronisationsprojekt deaktiviert werden, wenn keinerlei Synchronisationen gestartet werden dürfen (auch nicht manuell).

Um das geladene Synchronisationsprojekt zu deaktivieren

  1. Wählen Sie auf der Startseite die Ansicht Allgemein.
  2. Klicken Sie Projekt deaktivieren.
Verwandte Themen

Basisdaten für die Verwaltung einer G Suite

Basisdaten für die Verwaltung einer G Suite

Für die Verwaltung einer G Suite im One Identity Manager sind folgende Basisdaten relevant.

  • Konfigurationsparameter

    Über Konfigurationsparameter konfigurieren Sie die Grundeinstellungen zum Systemverhalten. Der One Identity Manager stellt für verschiedene Konfigurationsparameter Standardeinstellungen zur Verfügung. Prüfen Sie die Konfigurationsparameter und passen Sie die Konfigurationsparameter gegebenenfalls an das gewünschte Verhalten an.

    Die Konfigurationsparameter sind in den One Identity Manager Modulen definiert. Jedes One Identity Manager Modul kann zusätzliche Konfigurationsparameter installieren. Einen Überblick über alle Konfigurationsparameter finden Sie im Designer in der Kategorie Basisdaten | Allgemein | Konfigurationsparameter.

    Weitere Informationen finden Sie unter Anhang: Konfigurationsparameter für die Verwaltung einer G Suite.

  • Kontendefinitionen

    Um im laufenden Betrieb Benutzerkonten automatisch an Personen zu vergeben, kennt der One Identity Manager Kontendefinitionen. Kontendefinitionen können für jedes ZielsystemClosed erzeugt werden. Hat eine Person noch kein Benutzerkonto im Zielsystem, wird durch die Zuweisung der Kontendefinition an eine Person über die integrierten Vererbungsmechanismen und anschließende Prozessverarbeitung ein neues Benutzerkonto erzeugt.

    Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten von Kontendefinitionen.

  • Kennwortrichtlinien

    Der One Identity Manager unterstützt Sie beim Erstellen von komplexen Kennwortrichtlinien beispielsweise für Systembenutzerkennwörter, das zentrale Kennwort von Personen sowie für Kennwörter für die einzelnen Zielsysteme. Kennwortrichtlinien werden sowohl bei der Eingabe eine Kennwortes durch den Anwender als auch bei der Generierung von Zufallskennwörtern angewendet.

    In der Standardinstallation werden vordefinierte Kennwortrichtlinien mitgeliefert, die Sie nutzen können und bei Bedarf an Ihre Anforderungen anpassen können. Zusätzlich können Sie eigene Kennwortrichtlinien definieren.

    Weitere Informationen finden Sie unter Kennwortrichtlinien.

  • Initiales Kennwort für neue Benutzerkonten

    Um das initiale Kennwort für Benutzerkonten zu vergeben, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Es kann das zentrale Kennwort der zugeordneten Person auf das Kennwort des Benutzerkontos abgebildet werden, es kann ein fest vorgegebenes Kennwort verwendet werden oder ein zufällig generiertes initiales Kennwort vergeben werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter Initiales Kennwort für neue G Suite Benutzerkonten.

  • E-Mail-Benachrichtigungen über die Anmeldeinformationen

    Bei Erstellung eines neuen Benutzerkontos werden die Anmeldeinformationen an definierte Empfänger versendet. Dabei werden zwei Benachrichtigungen versendet, die den Benutzernamen und das initiale Kennwort enthalten. Zur Erzeugung der Benachrichtigungen werden Mailvorlagen genutzt.

    Weitere Informationen finden Sie unter E-Mail-Benachrichtigungen über Anmeldeinformationen.

  • Zielsystemtypen

    Zielsystemtypen werden für die Konfiguration des Zielsystemabgleichs benötigt. An den Zielsystemtypen werden die Tabellen gepflegt, die ausstehende Objekte enthalten können.

    Weitere Informationen finden Sie unter Nachbehandlung ausstehender Objekte.

  • Server

    Für die Verarbeitung der G Suite-spezifischen Prozesse im One Identity Manager muss der SynchronisationsserverClosed mit seinen Serverfunktionen bekannt sein.

    Weitere Informationen finden Sie unter Bearbeiten eines Servers.

  • Zielsystemverantwortliche

    Im One Identity Manager ist eine Standardanwendungsrolle für die Zielsystemverantwortlichen vorhanden. Weisen Sie dieser Anwendungsrolle die Personen zu, die berechtigt sind, alle G Suite-Objekte im One Identity Manager zu bearbeiten.

    Wenn Sie die Bearbeitungsrechte der Zielsystemverantwortlichen auf einzelne Kunden-Umgebungen einschränken wollen, definieren Sie weitere Anwendungsrollen. Die Anwendungsrollen müssen der Standardanwendungsrolle untergeordnet sein.

    Weitere Informationen finden Sie unter Zielsystemverantwortliche.

Einrichten von Kontendefinitionen

Einrichten von Kontendefinitionen

Um im laufenden Betrieb Benutzerkonten automatisch an Personen zu vergeben, kennt der One Identity Manager Kontendefinitionen. Kontendefinitionen können für jedes ZielsystemClosed erzeugt werden. Hat eine Person noch kein Benutzerkonto im Zielsystem, wird durch die Zuweisung der Kontendefinition an eine Person über die integrierten Vererbungsmechanismen und anschließende Prozessverarbeitung ein neues Benutzerkonto erzeugt.

Aus den Personenstammdaten resultieren die Daten für das Benutzerkonto im jeweiligen Zielsystem. Über die primäre Zuordnung der Person zu einem Standort, einer Abteilung, einer Kostenstelle oder einer Geschäftsrolle und die Zuweisung der IT Betriebsdaten zu diesen Unternehmensstrukturen wird automatisch die Zuteilung der IT Betriebsdaten zum Benutzerkonto der Person geregelt. Die Verarbeitung erfolgt über Bildungsregeln. In der Standardinstallation sind vordefinierte Bildungsregeln zur Ermittlung der benötigten Daten für die Benutzerkonten enthalten. Bei Bedarf können Sie die Bildungsregeln kundenspezifisch anpassen.

Ausführliche Informationen zu den Grundlagen finden Sie im One Identity Manager Administrationshandbuch für das Zielsystem-Basismodul.

Für den Einsatz einer Kontendefinition sind die folgenden Schritte erforderlich:

Erstellen einer Kontendefinition

Erstellen einer Kontendefinition

Um eine Kontendefinition zu erstellen

  1. Wählen Sie die Kategorie G Suite | Basisdaten zur Konfiguration | Kontendefinitionen | Kontendefinitionen.

  2. Wählen Sie in der Ergebnisliste eine Kontendefinition. Wählen Sie die Aufgabe Stammdaten bearbeiten.

    -ODER-

    Klicken Sie in der Ergebnisliste .

  3. Bearbeiten Sie die Stammdaten der Kontendefinition.
  4. Speichern Sie die Änderungen.
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