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Identity Manager 8.0 - Anwenderhandbuch für die Benutzeroberfläche und Standardfunktionen

Über dieses Handbuch Anmelden an den One Identity Manager-Werkzeugen Die Benutzeroberfläche der One Identity Manager-Werkzeuge
Aufbau der Benutzeroberfläche Informationen in der Statuszeile Menüeinträge des Manager Ansichten im Manager Angemeldeter Benutzer Anpassen der Programmeinstellungen Verwenden der Hilfe Erweiterte Informationen zur Benutzeroberfläche Einschränken von Listeneinträgen Suchen nach Listeneinträgen Verwenden von benutzereigenen Filtern für die Datenbanksuche Anzeigen der erweiterten Eigenschaften für ein Objekt Mehrfachbearbeitung von Objekten Berichte anzeigen Konfigurieren des Infosystems Übernahme von Daten bei Änderungskonflikten
Auswertung von Informationen aus der Prozessüberwachung Auswertung historischer Daten im TimeTrace Planen des Ausführungszeitpunktes von Operationen Arbeiten mit dem Simulationsmodus Exportieren von Daten Prüfen der Datenkonsistenz Arbeiten mit Änderungskennzeichen Fehlersuche Wie geht was? - Kurzanleitungen

Verwenden der Hilfe

Die Hilfe zu den einzelnen Formularen des Manager können Sie über den Menüeintrag Hilfe | Formularhilfe oder F1 anzeigen.

Auf einigen Formularen werden separate Dialogfenster geöffnet. Diese verfügen über ein eigenes Steuerelement für die Anzeige der Hilfe. Öffnen Sie die Formularhilfe hier über das Hilfesymbol (?) in der Titelzeile des Dialogfensters.

Jedes Formular verfügt zusätzlich über eine Hilfeanzeige für die dargestellten Spalten. Bei Mausklick auf das Hilfesymbol wechselt der Mauszeiger in das Hilfesymbol. Bei anschließendem Mausklick auf eine Spaltenbezeichnung werden die Hinweise zur Nutzung der Spalte in Form eines Tooltips angezeigt.

Erweiterte Informationen zur Benutzeroberfläche

Die Anzeige zusätzlicher Informationen über einzelne Oberflächenbestandteile, wie Menüeinträge oder Formulare, ist in der Regel nur erforderlich, wenn die Benutzeroberfläche des Programms bearbeitet wird.

Um erweiterte Informationen anzuzeigen

  1. Wählen Sie den Menüeintrag Datenbank | Einstellungen....
  2. Aktivieren Sie auf dem Tabreiter Programm die Option Zusätzliche Informationen zu Objekten der Menüführung anzeigen.
  3. Speichern Sie die Einstellung mit Ok.

    Hinweis: Die Option wird nicht permanent gespeichert, sondern muss bei Programmstart neu aktiviert werden.

Folgende Informationen werden eingeblendet:

  • In der Statuszeile des Programms wird der Formularname eingeblendet. Die Anzeige erfolgt in der Form:

    <Logisches Formular> [(<Physisches Formular>)]

    Tipp: Mit Maus-Doppelklick auf den Formularnamen kopieren Sie die Bezeichnung in die Zwischenablage.

  • Sind Menüeinträge oder Aufgaben mit präprozessorrelevanten Konfigurationsparametern verbunden, werden die Präprozessorbedingungen hinter den Menüeinträgen und Aufgaben angezeigt.
  • In der Menüleiste des Programms wird im Menü Ansicht der Eintrag Menüführungsobjekte anzeigen angeboten. Es wird ein Formular geöffnet, auf dem detaillierte Informationen über die geladenen Menüeinträge, Formulare und Formulardefinitionen aufgeführt sind.
  • Im Expertenmodus wird der Navigationsansicht zusätzlich der Kontextmenüeintrag Definition angezeigt. Es werden erweiterte technische Informationen zur Konfiguration eines Menüeintrags angezeigt.
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Einschränken von Listeneinträgen

Tabelle 35: Konfigurationsparameter zur Einschränkung der Ergebnismengen
Konfigurationsparameter Wirkung
Common\DBConnection\ListLimit Der Konfigurationsparameter legt die Anzahl der Listeneinträge fest, ab der die Filteraufforderung wirksam werden soll
Common\DBConnection\WebListLimit Der Konfigurationsparameter legt die Anzahl der Listeneinträge fest, ab der im Webfrontend die Filteraufforderung wirksam werden soll.

Um die Anzahl der dargestellten Elemente in einer Ergebnisliste sowie in den Steuerelementen mit Listenwerten (beispielsweise Auswahllisten) zu begrenzen, können Sie ein Listenlimit festlegen. Überschreitet die Ergebnismenge in einer Liste das gültige Limit wird ein Filterdialog geöffnet.

Ab welcher Anzahl von Einträgen der Filterdialog angezeigt werden soll, legen Sie global über den Konfigurationsparameter "Common\DBConnection\ListLimit" fest. Der angemeldete Benutzer kann die Systemeinstellung verwenden oder sein persönliches Limit eintragen.

Um die Systemeinstellung zu verwenden

  1. Wählen Sie den Menüeintrag Datenbank | Einstellungen....
  2. Aktivieren Sie auf dem Tabreiter Benutzer die Option Listenlimit aktivieren.
  3. Aktivieren Sie auf dem Tabreiter Benutzer die Option Systemeinstellung verwenden.

    Mit dieser Einstellung wirkt der global über den Konfigurationsparameter "Common\DBConnection\ListLimit" festgelegte Wert.

  4. Klicken Sie OK.

Um ein persönliches Limit zu verwenden

  1. Wählen Sie den Menüeintrag Datenbank | Einstellungen....
  2. Aktivieren Sie auf dem Tabreiter Benutzer die Option Listenlimit aktivieren.
  3. Deaktivieren Sie auf dem Tabreiter Benutzer die Option Systemeinstellung verwenden und legen Sie unter Objekte die Anzahl der Objekte fest.

    Das persönliche Limit überschreibt den globalen Wert des Konfigurationsparameters. Das benutzereigene Limit wird in der Benutzerkonfiguration gespeichert.

  4. Klicken Sie OK.
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Filtern von Listen

Um die dargestellten Einträge einer Liste über definierte Filterbedingungen weiter einzuschränken, können Sie den Filterdialog nutzen. Ein Filter wird solange auf die Ergebnismenge angewendet, bis Sie den Filter wieder zurücksetzen. Die Einstellungen im Filterdialogen werden in der Benutzerkonfiguration gespeichert.

Wollen Sie bestimmte Suchabfragen öfter starten, verwenden Sie die Datenbanksuche.

Um die Ergebnismenge einzuschränken

  1. Geben Sie eine Filterbedingung ein.

    Die Verwendung von * (Sternchen) als Platzhalter ist zulässig. Die Groß- und Kleinschreibung wird nicht beachtet.

  2. Aktivieren unter Anwenden auf die Eigenschaften, auf welche die Filterbedingung angewendet werden soll.
  3. Aktivieren Sie die Option Nur die aktuelle Zuordnung zeigen, um für Listen nur die Objekte anzuzeigen, die der Filterbedingung entsprechen und bereits dem Basisobjekt zugewiesen sind.

    Die Option wird nur für Listen mit Objektzuweisungen angeboten.

  4. Wählen Sie eine der folgenden Aktionen:
    • Über Anwenden führen Sie die Einschränkung der Ergebnismenge aus.
    • Über Alle Anzeigen zeigen Sie alle Objekte an, unabhängig von einer angegebenen Filterbedingung.
    • Über Abbrechen beenden Sie die Abfrage. Es werden keine Objekte angezeigt.
Beispiel

Mit der eingegebenen Filterbedingung soll über alle Bestandteile des vollständigen Namens einer Person gesucht werden. Dieser setzt sich folgendermaßen zusammen:

Vollständiger Name:

Nachname, Vorname

Beispiele:

Müller, Max

Müller-Meier, Max

Weissmüller, Max

Filterbedingung Beschreibung Findet laut Beispiel
Müller bzw. *Müller* Sucht alle Personen, deren vollständiger Name an beliebiger Stelle die Zeichenkette "Müller" enthält.

Müller, Max

Müller-Meier, Max

Weissmüller, Max

Müller*

Sucht alle Personen, deren vollständiger Name mit der Zeichenkette "Müller" beginnt.

Müller, Max

Müller-Meier, Max

*Müller Sucht alle Personen, deren vollständiger Name mit der Zeichenkette "Müller" endet. keinen Eintrag
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