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Identity Manager 8.0 - Anwenderhandbuch für die Benutzeroberfläche und Standardfunktionen

Über dieses Handbuch Anmelden an den One Identity Manager-Werkzeugen Die Benutzeroberfläche der One Identity Manager-Werkzeuge
Aufbau der Benutzeroberfläche Informationen in der Statuszeile Menüeinträge des Manager Ansichten im Manager Angemeldeter Benutzer Anpassen der Programmeinstellungen Verwenden der Hilfe Erweiterte Informationen zur Benutzeroberfläche Einschränken von Listeneinträgen Suchen nach Listeneinträgen Verwenden von benutzereigenen Filtern für die Datenbanksuche Anzeigen der erweiterten Eigenschaften für ein Objekt Mehrfachbearbeitung von Objekten Berichte anzeigen Konfigurieren des Infosystems Übernahme von Daten bei Änderungskonflikten
Auswertung von Informationen aus der Prozessüberwachung Auswertung historischer Daten im TimeTrace Planen des Ausführungszeitpunktes von Operationen Arbeiten mit dem Simulationsmodus Exportieren von Daten Prüfen der Datenkonsistenz Arbeiten mit Änderungskennzeichen Fehlersuche Wie geht was? - Kurzanleitungen

Festlegen der Testoptionen

Vor Ausführung einer Konsistenzprüfung legen Sie die gültigen Testoptionen fest.

Um die Testoptionen festzulegen

  1. Wählen Sie die Schaltfläche in der Symbolleiste des Konsistenzeditors.
  2. Aktivieren Sie die auszuführenden Tests und passen Sie gegebenenfalls die Testoptionen weiter an.
  3. Klicken Sie OK.

Abbildung 45: Testoptionen festlegen

Tabelle 69: Bedeutung der Symbole für Testoptionen
Symbol Bedeutung
Die Tests werden nach Themen gruppiert.
Die Tests werden nach Typen (Datenbank, Tabellen, Objekte) gruppiert.
Die Tests werden als Liste angezeigt.
Die Tests werden nach Modulzugehörigkeit gruppiert.
Test mit dem Schweregrad "Fehler" werden angezeigt.
Test mit dem Schweregrad "Warnung" werden angezeigt.
Test mit dem Schweregrad "Information" werden angezeigt.

Die Testoptionen unterschieden zwischen Test auf Datenbankebene, Tabellenebene und Objektebene. Es sind bereits vordefinierte Tests vorhanden. Um eigene Tests innerhalb eines Testlaufes auszuführen, verwenden Sie die benutzerdefinierten Tests. Für diese Tests können Sie die Skripte der Skriptbibliothek nutzen. Für benutzerdefinierte Tests werden alle Skripte der Skriptbibliothek angeboten, deren Methodenaufruf der folgenden Syntax entspricht:

Datenbanktest:

Public Sub Methodenname (ByRef con As IConnection)

Tabellentest:

Public Sub Methodenname (ByRef dbTable As ITableDef)

Objekttest:

Public Sub Methodenname (ByRef dbObject As ISingleDBObject)

Aufzeichnen der Prüfergebnisse

Während der Konsistenzprüfung werden der Testfortschritt, die Anzahl der Fehler und der Teststatus in der Listenansicht des Editors aktualisiert. Meldungen über aufgetretene Fehler werden im Fehlerprotokoll des Konsistenzeditor ausgegeben.

Tabelle 70: Bedeutung der Symbole im Fehlerprotokoll
Symbol Bedeutung
Es werden alle Fehlermeldungen angezeigt.
Es werden nur die Fehler des in der Listenansicht ausgewählten Objektes angezeigt.
Die vollständige Fehlerbeschreibung wird in einem separaten Dialogfenster angezeigt.
Die Fehlerreparatur wird gestartet.
Die Fehlermeldungen werden in einer Protokolldatei gespeichert.
Die Fehlermeldungen werden gelöscht.

TIPP: Über Maus-Doppelklick auf einen Eintrag wird ein Dialogfenster mit detaillierten Fehlerbeschreibungen angezeigt.

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Reparieren von Fehlern

HINWEIS:  Die Reparaturfunktion des Konsistenzeditor ist nur verfügbar, wenn der angemeldete Benutzer zur Nutzung der Programmfunktion "Möglichkeit zum Start der automatischen Reparaturfunktion der Konsistenzprüfung (Common_ConsistencyCheck_Repair)" berechtigt ist.

Ist eine automatische Fehlerkorrektur möglich, wird im Fehlerprotokoll des Konsistenzeditor die Schaltfläche Reparieren freigeschaltet.

Um fehlerhafte Daten zu korrigieren,

  • Wählen Sie den Fehlereintrag im Fehlerprotokoll des Konsistenzeditor aus.

    TIPP: Mit Shift + Auswahl bzw. Strg + Auswahl können Sie mehrere Einträge für die Reparatur auswählen.

  • Starten über die Schaltfläche Reparieren die Fehlerkorrektur.

    Die Korrektur wird direkt in der Datenbank durchgeführt. Resultierende Datenänderungen werden über den One Identity Manager Service durchgeführt.

HINWEIS: Beachten Sie, dass bei der Reparatur von Bildungsregeln, durch die erneute Ausführung der Bildungsregeln auch abhängige Objekte geändert werden können. Unter Umständen kann es dazu kommen, dass eine große Anzahl von abhängigen Objekten geändert, gespeichert und eventuell weitere Prozesse generiert werden.

Arbeiten mit Änderungskennzeichen

Zum Austausch kundenspezifischer Daten zwischen Entwicklungsdatenbank und Testdatenbank sowie der produktiven Datenbank verwenden Sie Änderungskennzeichen, unter denen Sie Änderungen zusammenfassen.

Änderungskennzeichen können Sie in verschiedenen One Identity Manager-Werkzeugen erstellen und bearbeiten. Das Vorgehen ist in den Werkzeugen ähnlich. Wie Änderungen an ein Änderungskennzeichen zugewiesen werden, wird in den One Identity Manager-Werkzeugen unterschiedlich gehandhabt. In der Regel erfolgt die Zuweisung vor oder beim Speichern der Änderungen in die Datenbank.

Änderungskennzeichen werden im Programm "Database Transporter" als Exportkriterium zum Erstellen von Kundenkonfigurationspaketen angeboten.

Änderungskennzeichen können enthalten

  • Änderungen einzelner Eigenschaften eines Objektes zu einem bestimmten Zeitpunkt

    Beim Erstellen eines Kundenkonfigurationspaketes werden einzelne Eigenschaften des Objektes in das Transportpaket aufgenommen. Die Eigenschaften besitzen die Werte zum Zeitpunkt der Aufnahme in das Änderungskennzeichen.

    Wichtig: Dieses Verfahren ist das Standardverfahren bei der Übernahme von Änderungen im Designer. Wenn Sie dieses Verfahren einsetzen, achten Sie darauf, konsequent alle Änderungen beim Speichern des Objektes auf das Änderungskennzeichen zu buchen. Es ist nicht möglich Änderungen einzelner Eigenschaften nachträglich in ein Änderungskennzeichen aufzunehmen.

  • Snapshot eines Objektes zu einem bestimmten Zeitpunkt, wahlweise mit abhängigen Objekten

    Beim Erstellen eines Kundenkonfigurationspaketes wird das Objekt wird mit allen Eigenschaften in das Transportpaket aufgenommen. Die Eigenschaften besitzen die Werte zum Zeitpunkt der Aufnahme in das Änderungskennzeichen.

  • Verweis auf ein Objekt, wahlweise mit abhängigen Objekten

    Beim Erstellen eines Kundenkonfigurationspaketes wird das Objekt wird mit allen Eigenschaften in das Transportpaket aufgenommen. Die Eigenschaften werden zum Zeitpunkt des Exportes ermittelt.

    Wichtig: Beachten Sie, dass Verweise auf Objekte nicht mit Änderungen einzelner Eigenschaften von Objekten und Snapshots von Objekten in einem Änderungskennzeichen zusammengefasst werden können. Verwenden Sie für das Buchen von Verweisen auf Objekte eigene Änderungskennzeichen.

Detaillierte Informationen zum Thema
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