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Identity Manager 8.0 - Referenzhandbuch für die Zielsystemsynchronisation

Zielsystemsynchronisation mit dem Synchronization Editor Grundlagen für die Zielsystemsynchronisation Einrichten der Synchronisation
Synchronization Editor starten Synchronisationsprojekt erstellen Synchronisation konfigurieren
Mappings einrichten Synchronisationsworkflows einrichten Systemverbindungen herstellen Scope bearbeiten Variablen und Variablensets nutzen Startkonfigurationen einrichten Basisobjekte einrichten
Übersicht der Schemaklassen Anpassen einer Synchronisationskonfiguration Konsistenz der Synchronisationskonfiguration prüfen Synchronisationsprojekt aktivieren
Ausführen der Synchronisation Auswerten der Synchronisation Einrichten der Synchronisation mit den Standardkonnektoren Aktualisieren bestehender Synchronisationsprojekte Zusätzliche Informationen für Experten Fehlerbehebung Anhang: Beispiel für eine Konfigurationsdatei

Details einer Object-Matching-Regel

Details einer Object-Matching-Regel

Für eine Object-Matching-RegelClosed erfassen Sie folgende Details.

 

Tabelle 42: Details einer Object-Matching-Regel
Detail Beschreibung
Regeltypen

Für eine neue Regel wählen Sie den Regeltyp aus.

Wertevergleichsregel Vergleicht den Wert einer Schemaeigenschaft des One Identity Manager Schemas mit dem Wert einer Schemaeigenschaft des Zielsystemschemas.
Logische Verknüpfungsregel

Wertet die logische Verknüpfung mehrerer Regeln aus.

Nutzen Sie diesen Regeltyp, wenn die Systemobjekte nur über mehrere Schemaeigenschaften eindeutig identifiziert werden können.

Regelname Bezeichnung der Regel. Innerhalb eines Mappings muss der Regelname eindeutig sein.
Anzeigename Anzeigename der Regel.
Groß-/Kleinschreibung beachten Wenn die Option aktiviert ist, wird die Groß- und Kleinschreibung bei der Identifikation der Systemobjekte beachtet.

Wenn die Option deaktiviert ist, wird die Groß- und Kleinschreibung bei der Identifikation der Systemobjekte ignoriert.

Beschreibung Freitextfeld für zusätzliche Erläuterungen.
Tabelle 43: Zusätzliche Details einer Wertevergleichsregel
Detail Beschreibung
Schemaeigenschaft Wählen Sie die Schemaeigenschaften, die die Systemobjekte eindeutig identifizieren.
Tabelle 44: Zusätzliche Details einer logischen Verknüpfungsregel
Detail Beschreibung
Ausdruck

Verknüpfen Sie vorhandene Regeln über logische Operatoren miteinander. Zulässig sind die Operatoren AND, OR und NOT sowie Klammern.

Syntax: <Regelname> {AND | OR | NOT | ()} <Regelname> ...

Um eine vorhandene Regel auszuwählen, klicken Sie .

Object-Matching-Regeln testen

Object-Matching-Regeln testen

Welche Ergebnisse die erstellten Object-Matching-Regeln liefern, kann im Regeleditor getestet werden. Dabei werden alle Objektpaare angezeigt, die durch eine der Regeln gefunden wurden. Zusätzlich werden die Objekte angezeigt, die nur in einem der verbundenen Systeme gefunden wurden.

Für den Test wird das VariablensetClosed verwendet, welches in der Symbolleiste des Synchronization EditorCloseds ausgewählt ist.

Um Object-Matching-Regeln zu testen

  1. Wählen Sie die Kategorie Mappings.
  2. Wählen Sie in der Navigationsansicht ein MappingClosed.
  3. Klicken Sie in der Symbolleiste der Regelansicht für Object-Matching-Regeln .

Synchronisationsworkflows einrichten

Der Ablauf einer SynchronisationClosed wird durch einen WorkflowClosed gesteuert. Workflows fassen die auszuführenden Synchronisationsschritte zusammen. Die Anzahl der zu synchronisierenden Objekte kann über RevisionsfilterClosed und Quotas eingeschränkt werden. Innerhalb eines Synchronisationsprojekts können verschiedene Workflows eingerichtet werden, die unterschiedliche Ziele der Synchronisation abbilden.

Workflows definieren:

  • die SynchronisationsrichtungClosed
  • die Anzahl und Reihenfolge der Synchronisationsschritte
  • die abzugleichenden Objekte (Revisionsfilter)

Wenn das SynchronisationsprojektClosed über eine Standard-Projektvorlage erstellt wurde, sind Standardworkflows für die Synchronisation und Provisionierung des Zielsystems angelegt. Sie können diese Workflows mit dem Workfloweditor bearbeiten und neue Workflows einrichten. Wenn das Synchronisationsprojekt ohne Projektvorlage erstellt wurde, sind keine Workflows angelegt.

Symbolleisten im Workfloweditor

Die Workflowansicht und die Navigationsansicht verfügen über eine eigene Symbolleiste.

Tabelle 45: Bedeutung der Einträge in der Symbolleiste der Navigationsansicht
Symbol Bedeutung
Neuen WorkflowClosed mit Hilfe des Workflow-Assistenten erstellen.
Neuen Workflow erstellen.
Workflow bearbeiten.
Workflow löschen.
Tabelle 46: Bedeutung der Einträge in der Symbolleiste der Workflowansicht
Symbol Bedeutung
Neuen Schritt hinzufügen.
Ausführungsplan anzeigen.
Detailansicht für alle Synchronisationsschritte öffnen.
Detailansicht für alle Synchronisationsschritte schließen.
Synchronisationsschritte aktivieren oder deaktivieren.
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