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Identity Manager 8.0 - Referenzhandbuch für die Zielsystemsynchronisation

Zielsystemsynchronisation mit dem Synchronization Editor Grundlagen für die Zielsystemsynchronisation Einrichten der Synchronisation
Synchronization Editor starten Synchronisationsprojekt erstellen Synchronisation konfigurieren
Mappings einrichten Synchronisationsworkflows einrichten Systemverbindungen herstellen Scope bearbeiten Variablen und Variablensets nutzen Startkonfigurationen einrichten Basisobjekte einrichten
Übersicht der Schemaklassen Anpassen einer Synchronisationskonfiguration Konsistenz der Synchronisationskonfiguration prüfen Synchronisationsprojekt aktivieren
Ausführen der Synchronisation Auswerten der Synchronisation Einrichten der Synchronisation mit den Standardkonnektoren Aktualisieren bestehender Synchronisationsprojekte Zusätzliche Informationen für Experten Fehlerbehebung Anhang: Beispiel für eine Konfigurationsdatei

Eigenschaften eines Workflows

Eigenschaften eines Workflows

Für einen WorkflowClosed erfassen Sie folgende Eigenschaften.

Tabelle 48: Allgemeine Eigenschaften eines Workflows
Eigenschaften Bedeutung
Anzeigename des Workflows Anzeigename des Workflows.
SynchronisationsrichtungClosed Wählen Sie aus der Auswahlliste die Richtung aus, in die Synchronisationen ausgeführt werden sollen.
Bei Ausführung festlegen Die Synchronisationsrichtung wird in der StartkonfigurationClosed festgelegt.

Weitere Informationen finden Sie unter Eigenschaften einer Startkonfiguration.

In das Zielsystem Der One Identity Manager ist das Mastersystem für die Synchronisation.
In den One Identity Manager Das Zielsystem ist das Mastersystem für die Synchronisation.
Revisionsfilterung Die Revisionsfilterung kann genutzt werden, um die Synchronisation auf die Objekte einzuschränken, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben.

Weitere Informationen finden Sie unter Wie funktioniert die Revisionsfilterung.

Bei Ausführung festlegen Das gewünschte Verhalten wird in der Startkonfiguration festgelegt.
RevisionsfilterClosed nutzen Es werden nur die geänderten Objekte synchronisiert.
Revisionsfilter nicht nutzen Es werden alle Objekte synchronisiert.

Verhalten bei Fehlern

Legen Sie fest, ob die Synchronisation fortgesetzt werden soll, wenn Fehler bei der Verarbeitung der Synchronisationsobjekte (Einfügen, Löschen, Aktualisieren und Nachladen der Objekte) auftreten. Die Verarbeitung der Objekte wird mit dem nächsten Objekt fortgesetzt; der Fehler wird protokolliert.

Zur Optimierung der Fehlersuche kann die Synchronisation abgebrochen werden, wenn bei der Verarbeitung der Synchronisationsobjekte Fehler auftreten. In diesem Fall werden keine weiteren Synchronisationsschritte abgearbeitet.

Hinweis: Diese Eigenschaft wirkt nicht auf Konfigurationsfehler, Netzwerkfehler oder allgemeine Synchronisationsfehler (beispielsweise wenn die Referenzauflösung nicht möglich ist). Die Wirksamkeit dieser Eigenschaft ist unter anderem vom konkreten Fehler, der Fehlerposition, dem Zielsystem und der Implementierung des Zielsystemkonnektors abhängig.
Bei Fehler fortsetzen Die Verarbeitung wird mit dem nächsten Objekt fortgesetzt. Fehler werden protokolliert.

Diese Option sollte für produktive Systeme genutzt werden.

Bei Fehler abbrechen Die Synchronisation wird abgebrochen.

Diese Option sollte nur zur Fehlersuche, beispielsweise im Inbetriebnahmeprozess, verwendet werden.

Abhängigkeitsauflösung Legen Sie fest, wie Abhängigkeiten zwischen Synchronisationsschritten aufgelöst werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie unter Wie funktioniert die Abhängigkeitsauflösung.

Automatisch

Abhängigkeiten werden automatisch aufgelöst.

Der One Identity Manager ermittelt die Reihenfolge der Synchronisationsschritte automatisch. Er berücksichtigt dabei Abhängigkeiten zwischen den zu synchronisierenden Schemaklassen und Schemaeigenschaften.

Manuell

Abhängigkeiten werden nicht aufgelöst.

Die Synchronisationsschritte werden in der Reihenfolge abgearbeitet, in der sie in der Workflowansicht aufgeführt sind. Abhängigkeiten zwischen den Schemaklassen und Schemaeigenschaften müssen bei der Zusammenstellung der Synchronisationsschritte berücksichtigt werden.

Beschreibung Freitextfeld für zusätzliche Erläuterungen.

Synchronisationsschritte bearbeiten

Die Synchronisationsschritte eines Workflows legen fest, welche Mappings bei einer SynchronisationClosed in welcher Reihenfolge verarbeitet werden sollen. Zwischen den Synchronisationsschritten können Abhängigkeiten bestehen. Diese müssen automatisch oder manuell aufgelöst werden.

Die Synchronisationsschritte werden in der Workflowansicht dargestellt. Die Eigenschaften der Synchronisationsschritte und ihre Reihenfolge können hier bearbeitet werden.

Synchronisationsschritte definieren:

  • die zu verarbeitenden Mappings
  • die anzuwendenden Property-MappingClosed-Regeln
  • die Verarbeitungsmethoden
  • die Anzahl der abzugleichenden Objekte (QuotaClosed)
  • die abzugleichenden Objekte (RevisionsfilterClosed)
  • die SynchronisationsrichtungClosed
Detaillierte Informationen zum Thema

Vorgehen: Synchronisationsschritte erstellen

Vorgehen: Synchronisationsschritte erstellen

Um einen SynchronisationsschrittClosed zu erstellen

  1. Wählen Sie die Kategorie Workflows.
  2. Wählen Sie in der Navigationsansicht einen WorkflowClosed.
  3. Klicken Sie in der Workflowansicht .
  4. Erfassen Sie die Eigenschaften des Synchronisationsschritts.
  5. Klicken Sie OK.

Vorgehen: Synchronisationsschritte bearbeiten

Vorgehen: Synchronisationsschritte bearbeiten

Um die Eigenschaften eines Synchronisationsschritts zu bearbeiten

  1. Wählen Sie die Kategorie Workflows.
  2. Wählen Sie in der Navigationsansicht einen WorkflowClosed.
  3. Doppelklicken Sie in der Workflowansicht auf den SynchronisationsschrittClosed.
  4. Bearbeiten Sie die Eigenschaften des Synchronisationsschritts.
  5. Klicken Sie OK.

Um die Reihenfolge der Synchronisationsschritte manuell festzulegen

  1. Wählen Sie die Kategorie Workflows.
  2. Wählen Sie in der Navigationsansicht einen Workflow.
  3. Klicken Sie in der Symbolleiste der Workflowansicht , um alle Synchronisationsschritte zu öffnen.
  4. Um die Reihenfolge der Synchronisationsschritte zu ändern, klicken Sie und an den Synchronisationsschritten.

Um Synchronisationsschritte zu deaktivieren oder zu aktivieren

  1. Wählen Sie die Kategorie Workflows.
  2. Wählen Sie in der Navigationsansicht einen Workflow.
  3. Klicken Sie in der Symbolleiste der Workflowansicht .
  4. Aktivieren Sie alle Synchronisationsschritte, die deaktiviert werden sollen.

    - ODER -

    Deaktivieren Sie alle Synchronisationsschritte, die aktiviert werden sollen.

    Mehrfachauswahl ist möglich.

  5. Klicken Sie OK.
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