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Identity Manager 8.0 - Referenzhandbuch für die Zielsystemsynchronisation

Zielsystemsynchronisation mit dem Synchronization Editor Grundlagen für die Zielsystemsynchronisation Einrichten der Synchronisation
Synchronization Editor starten Synchronisationsprojekt erstellen Synchronisation konfigurieren
Mappings einrichten Synchronisationsworkflows einrichten Systemverbindungen herstellen Scope bearbeiten Variablen und Variablensets nutzen Startkonfigurationen einrichten Basisobjekte einrichten
Übersicht der Schemaklassen Anpassen einer Synchronisationskonfiguration Konsistenz der Synchronisationskonfiguration prüfen Synchronisationsprojekt aktivieren
Ausführen der Synchronisation Auswerten der Synchronisation Einrichten der Synchronisation mit den Standardkonnektoren Aktualisieren bestehender Synchronisationsprojekte Zusätzliche Informationen für Experten Fehlerbehebung Anhang: Beispiel für eine Konfigurationsdatei

Synchronisationsprotokoll konfigurieren

Synchronisationsprotokoll konfigurieren

Tabelle 56: Konfigurationsparameter für die Konfiguration von Synchronisationsprotokollen
Konfigurationsparameter Bedeutung
DPR\Journal\LifeTime Der Konfigurationsparameter legt den Aufbewahrungszeitraum (in Tagen) für Synchronisationsprotokolle fest. Mit den untergeordneten Konfigurationsparametern legen Sie die Aufbewahrungszeit je Meldungstyp fest. Ältere Protokolle werden aus der Datenbank gelöscht.

Im Synchronisationsprotokoll werden alle Informationen, Hinweise, Warnungen und Fehler, die bei der SynchronisationClosed auftreten, aufgezeichnet. Welche Informationen aufgezeichnet werden sollen, kann für jede Systemverbindung separat konfiguriert werden.

Um den Inhalt des Synchronisationsprotokolls zu konfigurieren

  1. Bearbeiten Sie die Eigenschaften der Systemverbindung.

    Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehen: Eigenschaften der Systemverbindungen bearbeiten.

  2. Wählen Sie den Bereich Synchronisationsprotokoll und aktivieren Sie Synchronisationsprotokoll erstellen.
  3. Aktivieren Sie die zu protokollierenden Daten.

    Hinweis: Einige Inhalte erzeugen besonders viele Protokolldaten!

    Das Synchronisationsprotokoll soll nur die für Fehleranalysen und weitere Auswertungen notwendigen Daten enthalten.

  4. Klicken Sie OK.

Synchronisationsprotokolle werden für einen festgelegten Zeitraum aufbewahrt. Den Aufbewahrungszeitraum legen Sie über den Konfigurationsparameter "DPR\Journal\LifeTime" und seine untergeordneten Konfigurationsparameter fest.

Um den Aufbewahrungszeitraum für Synchronisationsprotokolle anzupassen

  • Aktivieren Sie im Designer den Konfigurationsparameter "Common\Journal\LifeTime" und tragen Sie die maximale Aufbewahrungszeit für die Einträge im Systemprotokoll ein. Mit den untergeordneten Konfigurationsparametern legen Sie die Aufbewahrungszeit je Meldungstyp fest.
  • Bei großen Datenmengen können Sie zur Performance-Optimierung die Menge der zu löschenden Objekte pro Operation und Verarbeitungslauf des DBQueue Prozessor festlegen. Verwenden Sie dazu die Konfigurationsparameter "Common\Journal\Delete\BulkCount" und "Common\Journal\Delete\TotalCount".
  • Konfigurieren und aktivieren Sie im Designer den Zeitplan "Journal löschen".

Scope bearbeiten

Im ScopeClosed legen Sie fest, welche Systemobjekte bei der SynchronisationClosed behandelt werden sollen. Damit können Sie die Menge der zu synchronisierenden Objekte einschränken. Wenn kein Scope definiert ist, werden alle Objekte des verbundenen Systems synchronisiert.

Wenn das SynchronisationsprojektClosed über eine Standard-Projektvorlage erstellt wurde, ist ein Scope definiert. Sie können diesen Scope bearbeiten. Wenn das Synchronisationsprojekt ohne Projektvorlage erstellt wurde, ist kein Scope definiert.

Hinweis: Um Dateninkonsistenzen durch die Synchronisation zu vermeiden, definieren Sie in beiden verbundenen Systemen den gleichen Scope!
Detaillierte Informationen zum Thema

Vorgehen: Scope bearbeiten

Vorgehen: Scope bearbeiten

Um den ScopeClosed zu bearbeiten

  1. Bearbeiten Sie die Eigenschaften der Systemverbindung.

    Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehen: Eigenschaften der Systemverbindungen bearbeiten.

  2. Wählen Sie die Ansicht Scope.
  3. Klicken Sie Scope bearbeiten.

Um den ReferenzscopeClosed zu bearbeiten

  1. Bearbeiten Sie die Eigenschaften der Systemverbindung.

    Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehen: Eigenschaften der Systemverbindungen bearbeiten.

  2. Wählen Sie die Ansicht Scope.
  3. Klicken Sie Referenzscope bearbeiten.

Vorgehen: Scope löschen

Vorgehen: Scope löschen

Um den ScopeClosed oder den ReferenzscopeClosed zu löschen

  1. Bearbeiten Sie die Eigenschaften der Systemverbindung.

    Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehen: Eigenschaften der Systemverbindungen bearbeiten.

  2. Wählen Sie die Ansicht Scope.
  3. Klicken Sie Entfernen.
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