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Identity Manager 8.0 - Referenzhandbuch für die Zielsystemsynchronisation

Zielsystemsynchronisation mit dem Synchronization Editor Grundlagen für die Zielsystemsynchronisation Einrichten der Synchronisation
Synchronization Editor starten Synchronisationsprojekt erstellen Synchronisation konfigurieren
Mappings einrichten Synchronisationsworkflows einrichten Systemverbindungen herstellen Scope bearbeiten Variablen und Variablensets nutzen Startkonfigurationen einrichten Basisobjekte einrichten
Übersicht der Schemaklassen Anpassen einer Synchronisationskonfiguration Konsistenz der Synchronisationskonfiguration prüfen Synchronisationsprojekt aktivieren
Ausführen der Synchronisation Auswerten der Synchronisation Einrichten der Synchronisation mit den Standardkonnektoren Aktualisieren bestehender Synchronisationsprojekte Zusätzliche Informationen für Experten Fehlerbehebung Anhang: Beispiel für eine Konfigurationsdatei

Vorgehen: Startkonfigurationen bearbeiten

Vorgehen: Startkonfigurationen bearbeiten

Um eine StartkonfigurationClosed zu bearbeiten

  1. Wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Startkonfigurationen.
  2. Wählen Sie in der Dokumentenansicht eine Startkonfiguration aus und klicken Sie Bearbeiten....
  3. Bearbeiten Sie die Stammdaten der Startkonfiguration.
  4. Klicken Sie OK.

Vorgehen: Startkonfigurationen löschen

Vorgehen: Startkonfigurationen löschen

Um eine StartkonfigurationClosed zu löschen

  1. Wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Startkonfigurationen.
  2. Wählen Sie in der Dokumentenansicht eine Startkonfiguration aus.
  3. Klicken Sie Löschen.
  4. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja.

Eigenschaften einer Startkonfiguration

Eigenschaften einer Startkonfiguration

Für eine StartkonfigurationClosed erfassen Sie folgende allgemeine Eigenschaften.

Tabelle 60: Allgemeine Eigenschaften einer Startkonfiguration

Eigenschaft

Beschreibung

Anzeigename

Bezeichnung der Startkonfiguration.

WorkflowClosed

Workflow, der mit dieser Startkonfiguration verarbeitet werden soll.

SynchronisationsrichtungClosed

Richtung, in die Synchronisationen ausgeführt werden sollen.

Wenn am Workflow "Bei Ausführung festlegen" und an mindestens einem SynchronisationsschrittClosed "Workflow-Vorgabe verwenden" hinterlegt ist, wählen Sie eine Synchronisationsrichtung aus der Auswahlliste aus. Andernfalls wird bei der Synchronisation die Synchronisationsrichtung des Workflows oder der Synchronisationsschritte angewendet.

In das Zielsystem

Der One Identity Manager ist das Mastersystem für die Synchronisation.

In den One Identity Manager

Das Zielsystem ist das Mastersystem für die Synchronisation.

Revisionsfilterung

Die Revisionsfilterung kann genutzt werden, um die Synchronisation auf die Objekte einzuschränken, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben.

Wenn am Workflow "Bei Ausführung festlegen" und an mindestens einem Synchronisationsschritt "Workflow-Vorgabe verwenden" hinterlegt ist, wählen Sie einen Wert aus der Auswahlliste aus. Andernfalls wird bei der Synchronisation der Wert des Workflows oder der Synchronisationsschritte angewendet.

RevisionsfilterClosed nutzen

Es werden nur die geänderten Objekte synchronisiert.

Revisionsfilter nicht nutzen

Es werden alle Objekte synchronisiert.

Zeitplan

Zeitplan, der die Synchronisation starten soll.

VariablensetClosed

Ordnen Sie das Variablenset zu, mit dem die Synchronisation ausgeführt werden soll.

Wenn kein Variablenset zugeordnet ist, wird das Standardvariablenset verwendet. Wenn ein spezialisiertes Variablenset zugeordnet ist, wird eine Liste aller Variablen mit ihren gültigen Werten angezeigt.

Wenn Änderungen aus dem One Identity Manager in das Zielsystem provisioniert werden sollen, muss es zu jeder Startkonfiguration ein korrespondierendes BasisobjektClosed geben, welches dasselbe Variablenset verwendet.

Beschreibung

Freitextfeld für zusätzliche Erläuterungen.

Detaillierte Informationen zum Thema

Wartungsmodi

Wartungsmodi

Auf dem Tabreiter Wartung stellen Sie den Wartungsmodus für die StartkonfigurationClosed ein. Hier legen Sie fest, wie Daten, die bei der Synchronisation nicht gespeichert werden konnten, gepflegt werden sollen. Dazu gehören Referenzen auf Objekte, die (noch) nicht eingelesen wurden (beispielsweise domänenübergreifende Referenzen). Auch komplexe hierarchische Strukturen, die durch einen CSV-Import eingelesen werden, müssen gegebenenfalls nachbehandelt werden, da die referenzierten Objekte nicht zugeordnet werden konnten. Nicht-auflösbare Objektreferenzen werden in einen SynchronisationspufferClosed geschrieben. Durch die Wartung wird der Synchronisationspuffer bereinigt.

Tabelle 61: Wartungsmodus einer Startkonfiguration
Eigenschaft Beschreibung
Modus Wartungsmodus für die Bereinigung des Synchronisationspuffers.
Keine Wartung Es gibt keinen zusätzlichen Auftrag zur Bereinigung des Synchronisationspuffers.
Betroffene Objekte immer synchronisieren Für Objekte, die nicht aufgelöste Referenzen haben, wird der RevisionsfilterClosed aufgehoben.
Vollständige Wartung nach jeder Synchronisation Im Anschluss an die Synchronisation versucht der One Identity Manager die Objektreferenzen aufzulösen.
Wiederholversuche Anzahl der Wiederholungen bei der Auflösung einer Objektreferenz. Mehrere Wiederholungen können beispielsweise erforderlich sein für Objekte, die eine mehrstufige Hierarchie abbilden.
Detaillierte Informationen zum Thema
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