Chat now with support
Chat with Support

Identity Manager 8.0 - Referenzhandbuch für die Zielsystemsynchronisation

Zielsystemsynchronisation mit dem Synchronization Editor Grundlagen für die Zielsystemsynchronisation Einrichten der Synchronisation
Synchronization Editor starten Synchronisationsprojekt erstellen Synchronisation konfigurieren
Mappings einrichten Synchronisationsworkflows einrichten Systemverbindungen herstellen Scope bearbeiten Variablen und Variablensets nutzen Startkonfigurationen einrichten Basisobjekte einrichten
Übersicht der Schemaklassen Anpassen einer Synchronisationskonfiguration Konsistenz der Synchronisationskonfiguration prüfen Synchronisationsprojekt aktivieren
Ausführen der Synchronisation Auswerten der Synchronisation Einrichten der Synchronisation mit den Standardkonnektoren Aktualisieren bestehender Synchronisationsprojekte Zusätzliche Informationen für Experten Fehlerbehebung Anhang: Beispiel für eine Konfigurationsdatei

Zeitplan festlegen

Zeitplan festlegen

Synchronisationen werden über zeitgesteuerter Prozessaufträge gestartet. Ein zeitgesteuerter Prozessauftrag wird angelegt, sobald einer StartkonfigurationClosed ein Zeitplan zugeordnet wird. Zeitpläne legen die Ausführungszeiten für die Synchronisation fest.

Hinweis: Eine Synchronisation kann nur gestartet werden, wenn das SynchronisationsprojektClosed aktiviert ist.

Wichtig: Solange eine Synchronisation ausgeführt wird, sollte keine weitere Synchronisation für dasselbe Zielsystem gestartet werden. Das gilt insbesondere, wenn dieselben Synchronisationsobjekte verarbeitet werden.

Wenn eine weitere Synchronisation mit einer anderen Startkonfiguration gestartet wird, die dasselbe Zielsystem anspricht, kann das zu Synchronisationsfehlern oder Datenverlust führen. Planen Sie die Startzeiten sorgfältig. Wenn möglich, legen Sie die Startzeiten so fest, dass sich die Synchronisationen zeitlich nicht überschneiden.

Um einen vorhandenen Zeitplan an eine Startkonfiguration zuzuordnen

  1. Wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Startkonfigurationen.
  2. Wählen Sie in der Dokumentenansicht eine Startkonfiguration aus und klicken Sie Bearbeiten....
  3. Wählen Sie im Eingabefeld Zeitplan eine Zeitplan aus.

    Es werden alle aktiven Zeitpläne zur Auswahl angeboten, denen die Tabelle JobAutoStart zugeordnet ist.

  4. Klicken Sie OK.

Bei der Übernahme der Änderungen in die One Identity Manager-Datenbank, legt der One Identity Manager einen Prozessauftrag an. Dieser Prozessauftrag startet den Prozess zur Synchronisation.

Hinweis: Bestehende Zeitpläne können Sie mit dem Designer verwalten.
Detaillierte Informationen zum Thema
  • One Identity Manager Konfigurationshandbuch

Vorgehen: Zeitplan einrichten

Vorgehen: Zeitplan einrichten

Um einen Zeitplan zu erstellen

  1. Wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Startkonfigurationen.
  2. Wählen Sie in der Dokumentenansicht eine StartkonfigurationClosed aus und klicken Sie Zeitplan erstellen....
  3. Bearbeiten Sie die Eigenschaften des Zeitplans.
  4. Klicken Sie OK.

Bei der Übernahme der Änderungen in die One Identity Manager-Datenbank, legt der One Identity Manager einen Prozessauftrag an. Dieser Prozessauftrag startet den Prozess zur Synchronisation.

Um einen Zeitplan zu bearbeiten

  1. Wählen Sie die Kategorie Konfiguration | Startkonfigurationen.
  2. Wählen Sie in der Dokumentenansicht eine Startkonfiguration aus und klicken Sie Zeitplan bearbeiten....
  3. Bearbeiten Sie die Eigenschaften des Zeitplans.
  4. Um den Zeitplan zu aktivieren, klicken Sie Aktiviert.
  5. Klicken Sie OK.
Detaillierte Informationen zum Thema
  • One Identity Manager Konfigurationshandbuch

Eigenschaften eines Zeitplans

Eigenschaften eines Zeitplans

Für einen Zeitplan erfassen Sie die folgenden Eigenschaften.

Tabelle 62: Eigenschaften für einen Zeitplan
Eigenschaft Bedeutung

Bezeichnung

Bezeichnung des Zeitplanes. Übersetzen Sie den eingegebenen Text über die Schaltfläche .

Beschreibung

Nähere Beschreibung des Zeitplans. Übersetzen Sie den eingegebenen Text über die Schaltfläche .

Aktiviert

Angabe, ob der Zeitplan aktiv ist.

Hinweis: Nur Zeitpläne, die aktiv sind, werden ausgeführt.

Zeitzone

Eindeutige Kennung der Zeitzone, nach dessen Zeitangaben der Zeitplan ausgeführt werden soll. Wählen Sie in der Auswahlliste zwischen "Universal Time Code" oder einer der Zeitzonen.

Hinweis: Wenn ein neuer Zeitplan angelegt wird, ist die Zeitzone des Clients vorausgewählt, von dem Sie den Synchronization EditorClosed gestartet haben.

Beginn (Datum)

Tag, an dem der Zeitplan erstmalig ausgeführt werden soll.

Gültigkeitszeitraum

Zeitraum, innerhalb dessen der Zeitplan ausgeführt werden soll.

  • Wenn der Zeitplan unbefristet ausgeführt werden soll, wählen Sie die Option Unbegrenzte Laufzeit.
  • Um einen Gültigkeitszeitraum festzulegen, wählen Sie die Option Begrenzte Laufzeit und erfassen Sie im Eingabefeld Ende (Datum) den Tag, an dem der Zeitplan letztmalig ausgeführt werden soll.

Auftreten

Intervall, in welchem der Auftrag ausgeführt wird. Als Intervalltypen sind "stündlich", "täglich", "wöchentlich", "monatlich" und "jährlich" zulässig.

Für den Intervalltyp "wöchentlich" legen Sie den genauen Wochentag fest. Für den Intervalltyp "monatlich" legen Sie den Tag des Monats fest(1.-31. Tag eines Monats). Für den Intervalltyp "jährlich" legen Sie den Tag des Jahres fest (1. bis 366.Tag eines Jahres).

Hinweis: Zeitpläne mit dem Subintervall "31" beim Intervalltyp "monatlich" werden am "31. Tag des Monats" ausgeführt. Der Auftrag wird somit nur in den Monaten ausgeführt, die 31 Tage haben. Analog werden Zeitpläne mit dem Intervalltyp "jährlich" und dem Subintervall "366" nur in Schaltjahren ausgeführt.

Startzeit

Feste Startzeit für die Intervalltypen "täglich", "wöchentlich", "monatlich" und "jährlich". Geben Sie die Uhrzeit in der Ortszeit der ausgewählten Zeitzone an.

Für den Intervalltyp "stündlich" wird der Startzeitpunkt aus der Ausführungsfrequenz und dem Intervalltyp berechnet.

Wiederholen alle

Ausführungsfrequenz, mit welcher der zeitgesteuerte Auftrag innerhalb des gewählten Zeitintervalls ausgeführt werden soll. Für den Intervalltyp "wöchentlich" wählen Sie mindestens einen Wochentag.

Basisobjekte einrichten

Basisobjekte einrichten

Basisobjekte enthalten Informationen über das zu synchronisierende ZielsystemClosed, dessen Systemverbindung und den SynchronisationsserverClosed. Basisobjekte bilden die Grundlage für die ProvisionierungClosed von Änderungen in das Zielsystem. Ein BasisobjektClosed ist beispielsweise eine konkrete Active Directory Domäne aus der One Identity Manager Datenbank. Die Verbindungsparameter für die Anmeldung am Zielsystem, werden über ein VariablensetClosed zugeordnet. Zusätzlich wird am Basisobjekt der Synchronisationsserver bekanntgegeben.

Basisobjekte werden für die Provisionierungsprozesse aller Zielsysteme benötigt, die standardmäßig an den One Identity Manager angebunden werden können. Für Provisionierungen mit den Datenbankkonnektoren und dem CSV KonnektorClosed kann meist kein konkretes Basisobjekt festgelegt werden. Hier genügt die Zuordnung einer Basistabelle und des Synchronisationsservers. Pro Basisobjekt kann immer nur ein SynchronisationsprojektClosed in der One Identity Manager Datenbank eingerichtet sein.

Wenn das Synchronisationsprojekt über eine Standard-Projektvorlage erstellt wurde, ist ein Basisobjekt angelegt. Sie können dieses Basisobjekt bearbeiten und weitere Basisobjekte erstellen. Wenn das Synchronisationsprojekt ohne Projektvorlage erstellt wurde, ist kein Basisobjekt angelegt.

Hinweis: Basisobjekte können erst angelegt werden, wenn das Synchronisationsprojekt dauerhaft in der Datenbank gespeichert wurde.
Related Documents