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Identity Manager 8.1.4 - Installationshandbuch

Über dieses Handbuch Überblick über den One Identity Manager Installationsvoraussetzungen Installieren des One Identity Manager Installieren und Konfigurieren des One Identity Manager Service Automatisches Aktualisieren des One Identity Manager Aktualisieren des One Identity Manager Installieren und Aktualisieren eines Anwendungsservers Installieren des API Servers Installieren, Konfigurieren und Warten des Web Portals Installieren und Aktualisieren der Manager Webanwendung Anmelden an den One Identity Manager-Werkzeugen Fehlerbehebung Erstellen einer One Identity Manager-Datenbank für eine Test- oder Entwicklungsumgebung aus einer Datenbanksicherung Erweiterte Konfiguration der Manager Webanwendung Maschinenrollen und Installationspakete

Meldungen zur Indizierung des Suchindex

Protokollmeldungen zur Indizierung werden im Protokoll des Anwendungsservers (Standard \App_Data\Logs\AppServer.log) ausgegeben.

Im Regelfall wird nach dem Indizierungsintervall laut Konfigurationsparameter Common | Indexing | Interval ein neuer Indizierungslauf gestartet.

Wenn eine Indizierung in einer Tabelle mehr als im Konfigurationsparameter Common | Indexing | BatchSize angegebene, zu indizierende Objekte vorfindet, wird die Indizierung der Tabelle unterbrochen.

Im Protokoll des Anwendungsservers wird eine Meldung ausgegeben.

INFO (Indexing ) : Index for Person partially updated, will continue at next run

Sofern mindestens eine Tabelle noch nicht vollständig indiziert wurde, wird die Indizierung nach 3 Sekunden neu gestartet. Im Protokoll des Anwendungsservers wird eine Meldung ausgegeben.

INFO (Indexing ) : Index is incomplete (28.06%); indexing will continue in 3000 ms

Wenn bereits ein Signal zur Wiederverwendung (<recycling>) des Anwendungspools empfangen wurde, lautet die Protokollmeldung beispielsweise:

INFO (Indexing ) : Index is incomplete (28.06%); indexing will continue when the application re-starts

Solange mindestens eine unvollständige Tabelle vorhanden ist, werden in einem Lauf nur die unvollständigen Tabellen indiziert.

Erstellen einer One Identity Manager-Datenbank für eine Test- oder Entwicklungsumgebung aus einer Datenbanksicherung

HINWEIS: Wenn Sie mit mit dem abgestuften Berechtigungskonzept auf SQL-Ebene arbeiten, sind zusätzliche Schritte erforderlich. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Support. Das Support Portal ist unter https://support.oneidentity.com/identity-manager/ erreichbar.

Um eine Testdatenbank oder eine Entwicklungsdatenbank aus einer Datenbanksicherung von einem anderen System zu erstellen

  1. Erstellen Sie eine neue Datenbank auf dem Datenbankserver in der Referenzumgebung.
  2. Erstellen Sie eine Datenbanksicherung der Originaldatenbank.
  3. Spielen Sie die Datenbanksicherung in die Referenzdatenbank ein.
  4. Stellen Sie die Berechtigungen für die Datenbankbenutzer auf dem Datenbankserver wieder her.
  5. Kompilieren Sie die Datenbank mit dem Database Compiler.

    Mit dem Database Compiler passen Sie die Verbindungsdaten zur Datenbank an und kompilieren alle Skripte und Prozesse der Datenbank.

    1. Öffnen Sie das Launchpad und wählen Sie den Eintrag Datenbank kompilieren. Der Database Compiler wird gestartet.
    2. Auf der Startseite des Database Compiler klicken Sie Weiter.
    3. Auf der Seite Verbindung zur Datenbank herstellen erfassen Sie die Verbindungsdaten zur One Identity Manager-Datenbank.
    4. Es wird die Überprüfung der Datenbank-ID ausgeführt. Wird während der Prüfung festgestellt, dass die Datenbank-ID nicht korrekt ist, werden Sie aufgefordert, eine neue Datenbank-ID erzeugen zu lassen. Bestätigen Sie die Aufforderung mit OK. Die Datenbank-ID wird geändert.
    5. Auf der Seite Datenbankverbindungsinformationen unvollständig prüfen Sie die Verbindungsdaten zur Datenbank und ändern Sie diese gegebenenfalls.
      • Prüfen Sie die Verbindungsparameter (Connection-String)

        Die Eingabe ändern Sie über die Schaltfläche [...] neben dem Eingabefeld. Wählen Sie die Verbindungsdaten Ihrer Datenbank.

      • Prüfen Sie den vollständiger Kundennamen.
    6. Es erfolgt ein Test der Datenbankverbindung. Bestätigen Sie die Meldung mit OK.
    7. Geben Sie erneut die gültigen Verbindungsdaten zur One Identity Manager-Datenbank ein.

    8. Auf der Seite Verbindung zur Datenbank herstellen geben Sie die Verbindungsdaten zur One Identity Manager-Datenbank an.
    9. Auf der Seite Kompiliervorgaben werden die zu kompilierenden Bestandteile angezeigt. Um den Kompiliervorgang zu starten, klicken Sie Weiter.

      Die Kompilierung wird gestartet. Der Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

    10. Auf der Seite Kompilierung werden die Ergebnisse des Kompiliervorgangs angezeigt. Nach Beenden der Kompilierung, klicken Sie Weiter.
    11. Auf der letzten Seite klicken Sie Fertig, um das Programm zu beenden.
  6. Passen Sie im Designer die Staging-Ebene der Datenbank an.
    1. Wählen Sie im Designer die Kategorie Basisdaten | Allgemein | Datenbanken.

    2. Wählen Sie die Datenbank und ändern Sie den Wert der Eigenschaft Staging Ebene auf Testumgebung oder Entwicklungssystem.

    3. Wählen Sie den Menüeintrag Datenbank | Übertragung in Datenbank und klicken Sie Speichern.

  7. Passen Sie im Synchronization Editor die Verbindungsdaten der Synchronisationsprojekte an.
Verwandte Themen

Erweiterte Konfiguration der Manager Webanwendung

HINWEIS: Der Web Installer verwendet Standardwerte für die meisten Konfigurationseinstellungen. Meistens können Sie diese Werte beibehalten. Es wird empfohlen, dass Sie die Einstellungen mithilfe des Manager Web Configuration Editor überprüfen.

Die Konfiguration der Manager Webanwendung erfolgt mit Hilfe des Manager Web Configuration Editor. Der Manager Web Configuration Editor ist Teil der Webanwendung und befindet sich im Installationsverzeichnis im Unterverzeichnis WebConfigEditor.

Um die Konfiguration durchzuführen

  1. Starten Sie die Datei WebConfigEditor.exe und melden Sie sich an der One Identity Manager-Datenbank an.

    Der Manager Web Configuration Editor öffnet automatisch die Datei web.config der Webanwendung.

  2. Passen Sie die Konfigurationseinstellungen an.

  3. Speichern Sie die Änderungen.
Detaillierte Informationen zum Thema

Allgemein

Im Bereich Allgemein konfigurieren Sie das Erscheinungsbild der Manager Webanwendung.

Tabelle 48: Bedeutung der allgemeinen Konfigurationseinstellungen
Einstellung Beschreibung

Kultur

Sprache. Die Sprache hat unter anderem Einfluss auf die Darstellung von Datumswerten und Zahlen.

Sitzungs-Timeout

Zeit der Inaktivität eines Benutzers in Minuten, nachdem der Benutzer automatisch abgemeldet werden soll. Dieser Wert ist abhängig vom Timeout-Modus und hat direkten Einfluss auf den Speicherverbrauch und somit auf die Anwendungsperformance.

HINWEIS: Dieser Wert sollte so lang wie nötig und so kurz wie möglich gewählt werden, da verwaiste Sitzungen Speicher verbrauchen und die Anwendungsperformance negativ beeinflussen.

Timeout-Modus

Verfahren zur Timeout-Bestimmung. Zulässige Werte sind:

  • TimeOut:Eine Sitzung wird beendet, wenn die unter Sitzungs-Timeout definierte Zeitspanne ohne Aktivität des Benutzers verstrichen ist.

  • HeartBeat: Eine Sitzung wird beendet, wenn die unter Sitzungs-Timeout definierte Zeitspanne ohne Aktivität des Benutzers verstrichen ist. Das offene Browserfenster des Benutzers meldet sich automatisch. So dass der Timeout erst mit dem Schließen des Browserfensters beginnt.

Visualisierung

Visualisierung der Anwendung .

Dynamische Designauswahl

Wird momentan nicht verwendet.

Portalmodus aktivieren

Erlaubt der Anwendung in einem Frame einer anderen Anwendung verlinkt zu werden.

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