Allgemeine Eigenschaften eines Synchronisationsprojekts
Auf dem Tabreiter Allgemein können Sie den Anzeigenamen und die Beschreibung des bearbeiten.
Tabelle 29: Allgemeine Eigenschaften eines Synchronisationsprojekts
Anzeigename |
Anzeigename für das Synchronisationsprojekt. |
Skriptsprache |
Sprache, in der Skripte in diesem Synchronisationsprojekt geschrieben werden. |
Schattenkopie aktivieren |
Gibt an, ob das Synchronisationsprojekt zusätzlich als XML-Definition in der Datenbank gespeichert werden soll. Danach wird das Synchronisationsprojekt nur noch aus dieser XML-Definition geladen. Das Projekt lädt dadurch deutlich schneller.
WICHTIG: In der Schattenkopie werden keine Änderungen gespeichert, die außerhalb des direkt in der Datenbank durchgeführt wurden. |
Nur wenn das Synchronisationsprojekt aktiviert wurde |
Gibt an, ob die Schattenkopie nur erstellt werden soll, wenn das Synchronisationsprojekt aktiviert ist. |
Beschreibung |
Freitextfeld für zusätzliche Erläuterungen. |
Auf dem Tabreiter Migration sehen Sie die Migrationsversionen der One Identity Manager Module, die für das Synchronisationsprojekt benötigt werden. Zusätzlich werden alle bereits angewendeten Patches aufgelistet. Die Migrationsinformationen stehen nur für Synchronisationsprojekte zur Verfügung, die mit der One Identity Manager Version 7.1 neu erstellt wurden.
Tabelle 30: Migrationsinformationen eines Synchronisationsprojekts
Herkunftsinformation |
Informationen über die , die beim Erstellen des Synchronisationsprojekts angewendet wurde. |
Kontext |
Modul oder verbundenes System, für welches das Synchronisationsprojekt gilt. |
Aktuelle Version |
Aktuell installierte Programmversion. |
Nachträglich angewendete Patches |
Patches, die seit der Installation beziehungsweise Aktualisierung des One Identity Manager auf das Synchronisationsprojekt angewendet wurden. |
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Skriptsprache im Synchronisationsprojekt festlegen
An verschiedenen Stellen im können Sie Skripte verwenden; beispielsweise bei der Definition von Schemaeigenschaften, im oder wenn Sie Datenoperationen für Systemverbindungen über den nativen Datenbankkonnektor definieren.
Bei der Definition des Synchronisationsprojekts mit dem Projektassistenten legen Sie die Skriptsprache fest, in der solche Skripte erstellt werden. Sie können zwischen C# und Visual Basic .NET wählen. Im Synchronisationsassistenten können nur die genutzt werden, welche die ausgewählte Skriptsprache unterstützen.
HINWEIS: Wenn Sie das Synchronisationsprojekt über eine Projektvorlage erstellen wollen, prüfen Sie, ob die Projektvorlage die gewählte Skriptsprache unterstützt.
WICHTIG: Die Skriptsprache kann nach Abschluss des Projektassistenten nicht mehr geändert werden!
Um die Skriptsprache nachträglich zu ändern, erstellen Sie ein neues Synchronisationsprojekt.
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Vorlagen zum Erstellen von Synchronisationsprojekten
Einige Systemkonnektoren stellen eine Vorlage bereit, über die der ein vollständig konfiguriertes Synchronisationsprojekt erstellt. Abhängig vom legen die folgende Komponenten der Synchronisationskonfiguration im Synchronisationsprojekt an:
- den
- eine (ohne Zeitplan)
- das Standardvariablenset
- ein
Das Basisobjekt der Synchronisation, beispielsweise die konkrete zu synchronisierende Active Directory Domäne, wird als Objekt in der One Identity Manager-Datenbank angelegt.
- einen zum initialen Einlesen des Zielsystems in die One Identity Manager-Datenbank
Der Workflow zeigt folgende Besonderheiten:
- Die ist "In den One Identity Manager".
- In den Synchronisationsschritten sind die Verarbeitungsmethoden nur für die Synchronisationsrichtung "In den One Identity Manager" definiert.
- einen Provisionierungsworkflow
Dieser Workflow wird nur angelegt, wenn im Projektassistenten, auf der Seite Zielsystemzugriff einschränken die Option Es sollen auch Änderungen im Zielsystem durchgeführt werden gewählt wurde.
Der Workflow zeigt folgende Besonderheiten:
- Die Synchronisationsrichtung ist "In das Zielsystem".
- In den Synchronisationsschritten sind die Verarbeitungsmethoden nur für die Synchronisationsrichtung "In das Zielsystem" definiert.
- Synchronisationsschritte werden nur für solche Schemaklassen erstellt, deren Schematypen schreibbar sind.
- die benötigten Schemaklassen
- die Mappings für alle benötigten Schemaklassen
Dazu gehören:
- die benötigten virtuellen Schemaeigenschaften
- Property-Mapping-Regeln
- Object-Matching-Regeln
Außerdem werden angelegt:
Sobald ein Synchronisationsprojekt über eine Projektvorlage erstellt wurde, können Sie die Einstellungen prüfen, einen Zeitplan zuordnen und die Synchronisation starten.
Systemzugriff einschränken
Beim Einrichten eines mit dem Projektassistenten entscheiden Sie, ob das nur eingelesen werden soll oder ob der One Identity Manager auch Änderungen im Zielsystem vornehmen darf. Wenn Sie die Option Das Zielsystem soll nur eingelesen werden wählen, werden bei der Synchronisation lediglich die Änderungen im Zielsystem in die One Identity Manager-Datenbank übernommen. Änderungen in der One Identity Manager-Datenbank werden nicht in das Zielsystem geschrieben. Das bedeutet:
- Die ist "In den One Identity Manager".
- Der erstellt nur einen . Es wird kein Provisionierungsworkflow angelegt.
- In den Synchronisationsschritten sind die Verarbeitungsmethoden nur für die Synchronisationsrichtung "In den One Identity Manager" definiert.
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