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Identity Manager 8.0 - Installationshandbuch

Über dieses Handbuch Überblick über den One Identity Manager Installationsvoraussetzungen Installieren des One Identity Manager Installieren und Konfigurieren des One Identity Manager Service Aktualisieren des One Identity Manager Installieren und Aktualisieren eines One Identity Manager Anwendungsservers Installieren, Konfigurieren und Warten des Web Portal Installieren des Web Portal für Betriebsunterstützung Installieren und Aktualisieren der Manager Webanwendung Anmelden an den One Identity Manager-Werkzeugen Fehlerbehebung Anhang: One Identity Manager Authentifizierungsmodule Anhang: Erstellen einer One Identity Manager-Datenbank für eine Test- oder Entwicklungsumgebung aus einer Datenbanksicherung Anhang: Erweiterte Konfiguration der Manager Webanwendung Anhang: Maschinenrollen und Installationspakete Anhang: Einstellungen für eine neue SQL Server Datenbank

Anzeigen der Transporthistorie und Prüfen der One Identity Manager Version

Anzeigen der Transporthistorie und Prüfen der One Identity Manager Version

Bei einer Schemainstallation mit dem Configuration Wizard werden das Migrationsdatum und der Migrationsstand in der Transporthistorie der Datenbank aufgezeichnet.

Beim Importieren eines Transportpaketes mit dem Database Transporter werden das Datum des Imports, die Beschreibung des Imports, der Versionsstand der Datenbank, der Name des Transportpaketes in der Transporthistorie der Zieldatenbank aufgezeichnet.

Um die Transporthistorie anzuzeigen

  • Starten Sie den Designer und wählen Sie den Menüeintrag Hilfe | Transporthistorie.

Um einen Überblick über die Systemkonfiguration zu erhalten

  • Starten Sie den Designer oder den Manager und wählen Sie den Menüeintrag Hilfe | Info.

    Auf dem Tabreiter Systeminformationen erhalten Sie einen Überblick über Ihre Systemkonfiguration. Stellen Sie diese Informationen bereit, wenn Sie den Support kontaktieren.

    Hinweis: Wenn Sie die Lieferantenbenachrichtigung aktiviert haben, wird dieser Bericht einmal im Monat an One Identity gesendet.
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Behandlung von Fehlern und Warnungen während der Systemkompilierung

Hinweis: Alle Kompilierungsfehler und Warnungen werden während der Kompilierung aufgezeichnet. Nach Abschluss der Kompilierung können Sie Fehler und Warnungen einsehen.

  • Speichern Sie das Protokoll der Kompilierung über das Kontextmenü Protokoll als Datei speichern....
  • Korrigieren Sie die Fehler nach Beendigung der Kompilierung.

  • Nach der Fehlerkorrektur kompilieren Sie die Datenbank erneut. Starten Sie dazu den Kompilierungsvorgang im Designer über den Menüeintrag Datenbank | Datenbank kompilieren....

Um Meldungen während der Kompilierung anzuzeigen und zu speichern

  • Um eine Meldung anzuzeigen, wählen Sie die Schaltfläche Anzeigen. Es wird das Fehlermeldungsfenster geöffnet.

    Zusätzlich zur Fehlermeldung wird eine umfangreichere Fehlerbeschreibung angezeigt. Den Umfang der dargestellten Informationen konfigurieren Sie über die Optionen im Fehlermeldungsfenster. Öffnen Sie die Konfiguration über die Schaltfläche und aktivieren oder deaktivieren Sie die gewünschten Optionen.

    Tabelle 52: Optionen zur Anzeige von Fehlermeldung
    Option Bedeutung

    Vorhergehende Fehler anzeigen

    Festlegung , ob alle vorhergehenden Fehler, die zum aktuellen Fehler führen, ebenfalls mit angezeigt werden.

    One Identity Fehlernummern anzeigen

    Festlegung, ob die interne Fehlernummer angezeigt wird.

    Fehlerposition anzeigen

    Festlegung, ob die Fehlerposition im Programmcode mit angezeigt wird.

    Lange Zeilen umbrechen

    Festlegung, ob lange Fehlermeldungstexte mit Zeilenumbruch angezeigt werden.

    Nur anwenderrelevante anzeigen

    Festlegung, ob alle Fehlermeldungen oder nur als "anwenderrelevant" klassifizierte Fehler angezeigt werden.

    Asynchrone Aufrufe anzeigen Festlegung, ob Fehlermeldungen in asynchronen Methodenaufrufen angezeigt werden sollen.
    Crashbericht anzeigen Festlegung, ob Fehlermeldungen aus dem Crashrecorder angezeigt werden sollen.

    Hinweis: Über die Schaltfläche Sende als Mail wird eine neue E-Mail-Nachricht im Standardmailprogramm erstellt und der Fehlermeldungstext in die Nachricht übernommen.

  • Um alle Meldungen in eine Datei zu speichern, wählen Sie einen Eintrag und verwenden Sie das Kontextmenü Protokoll in Datei speichern....
  • Um eine Meldung in die Zwischenablage einzufügen, wählen Sie den Eintrag und verwenden Sie Strg + C.

Treten Fehler auf, werden diese sofort während des Kompilierungsvorgangs in einem separaten Protokollfenster angezeigt.

  • Durch Maus-Doppelklick auf die Fehlermeldung im unteren Teil des Protokollfensters wird zur entsprechenden Zeile in der Quellcodeansicht (oberer Teil des Dialogfensters) gesprungen. Die Quellcodeansicht dient lediglich zur Darstellung, eine Bearbeitung des Eintrages ist nicht möglich.
  • Über die Schaltfläche Speichern speichern Sie die Fehlermeldungen in eine Datei.
  • Über die Schaltfläche Schließen, schließen Sie das Fehlerprotokoll. Anschließend wird die Kompilierung fortgesetzt.

Abbildung 10: Ausgabe von Fehlermeldungen

Prüfen der Datenkonsistenz

Mit der Konsistenzprüfung werden verschiedene Tests zur Verfügung gestellt, um die Datenbankobjekte hinsichtlich ihrer Datenbeschaffenheit zu analysieren. Neben vordefinierten Tests können eigene Tests angewendet werden und bei Bedarf eine Datenreparatur ausgeführt werden.

Hinweis: Eine Konsistenzprüfung sollten Sie in regelmäßigen Abständen sowie nach umfangreichen Änderungen an der Systemkonfiguration ausführen.

Die Konsistenzprüfung können Sie im Manager und im Designer ausführen. Datenbanktest werden im Manager und im Designer vollständig durchgeführt. Bei Tabellentests und Objekttests im Manager werden die Daten des Anwendungsmodells geprüft und im Designer die Daten des Systemdatenmodells geprüft.

Hinweis: Es wird empfohlen Konsistenzprüfungen mit einem administrativen Systembenutzer auszuführen.

Konsistenzprüfungen vom Typ "Objekttest" werden immer im Kontext des angemeldeten Benutzers ausgeführt. Wenn der Benutzer keine Berechtigungen auf bestimmte Objekte hat, dann werden unter Umständen Fehler nicht erkannt oder Fehlerreparaturen schlagen fehl.

Um eine Konsistenzprüfung auszuführen

  1. Starten Sie den Konsistenzeditor im Designer oder im Manager über den Menüeintrag Datenbank | Datenkonsistenz überprüfen....

    Während des Starts werden die Tabellendefinitionen des One Identity Manager Schemas geladen und die Datenbankobjekte zum Test bereitgestellt.

  2. Legen Sie die Testoptionen fest.
  3. Starten Sie die Konsistenzprüfung. Hierfür stehen im Konsistenzeditor folgende Prüfverfahren zur Verfügung:
    • Prüfen aller Testobjekte

      HINWEIS: Um einzelne Testobjekte von der Prüfung auszuschließen, wählen Sie diese vor Start der Prüfung in der Listenansicht des Konsistenzeditors aus und kennzeichnen diese über das Kontextmenü Deaktivieren.

    • Prüfen einzelner Testobjekte

      Wählen Sie in der Listenansicht die gewünschten Testobjekte und starten Sie den Test über den Kontextmenüeintrag Überprüfen.

      TIPP: Mit Shift + Auswahl bzw. Strg + Auswahl können Sie mehrere Testobjekte für die Prüfung auswählen.

  4. Prüfen Sie die Fehlerausgabe.
  5. Führen Sie bei Bedarf eine Fehlerreparatur aus.

DBQueue Prozessor verarbeitet keine Aufträge

DBQueue Prozessor verarbeitet keine Aufträge

Nach dem Wiederherstellen einer One Identity Manager-Datenbank aus einer Datenbanksicherung werden keine DBQueue Prozessor Aufträge verarbeitet.

Wenn der SQL Server in einer virtuellen Maschine läuft und die virtuelle Maschine wird angehalten (suspend), werden nach dem Starten der virtuellen Maschine eventuell keine DBQueue Prozessor Aufträge verarbeitet.

Bei der Aktualisierung des One Identity Manager Schemas erhalten Sie im Configuration Wizard die Meldung:

Cannot enable broker because of other users are active.

Wahrscheinliche Ursache

Der SQL Server Service Broker kann bei Initialisierung des DBQueue Prozessor kann nicht reaktiviert werden. Der Service Broker wird zur Kommunikation des DBQueue Prozessor eingesetzt.

Lösung

Führen Sie die folgenden Schritte mit einem geeigneten Query-Tool in der Datenbank aus.

  1. Stoppen aller DBQueue Prozessor Komponenten.

    exec QBM_PWatchDogPrepare 1

    go

    exec QBM_PDBQueuePrepare 1

    go

  2. Prüfen, ob noch weitere Sitzungen auf der Datenbank aktiv sind.

    select *

    from sys.sysprocesses p

    where dbid = DB_ID()

    and spid <> @@SPID

    Sind noch weitere Sitzungen aktiv, müssen diese zunächst beendet werden.

  3. Erstellen einer neuen Service Broker ID und Aktivieren der Nachrichtenauslieferung.

    alter database <database name> set NEW_BROKER

    go

    alter database <database name> set enable_broker

    go

  4. Initialisieren des DBQueue Prozessor.

    exec QBM_PDBQueuePrepare 0,1

    go

    exec QBM_PWatchDogPrepare

    go

Hinweis: Wenn Sie eine Test- oder Entwicklungsdatenbank aus einer Sicherung einer anderen One Identity Manager-Datenbank erstellen, werden diese Schritte durch den Database Compiler ausgeführt. Eine manuelle Ausführung der Schritte ist in diesem Fall nicht notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter Anhang: Erstellen einer One Identity Manager-Datenbank für eine Test- oder Entwicklungsumgebung aus einer Datenbanksicherung.

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