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Identity Manager 8.0 - Installationshandbuch

Über dieses Handbuch Überblick über den One Identity Manager Installationsvoraussetzungen Installieren des One Identity Manager Installieren und Konfigurieren des One Identity Manager Service Aktualisieren des One Identity Manager Installieren und Aktualisieren eines One Identity Manager Anwendungsservers Installieren, Konfigurieren und Warten des Web Portal Installieren des Web Portal für Betriebsunterstützung Installieren und Aktualisieren der Manager Webanwendung Anmelden an den One Identity Manager-Werkzeugen Fehlerbehebung Anhang: One Identity Manager Authentifizierungsmodule Anhang: Erstellen einer One Identity Manager-Datenbank für eine Test- oder Entwicklungsumgebung aus einer Datenbanksicherung Anhang: Erweiterte Konfiguration der Manager Webanwendung Anhang: Maschinenrollen und Installationspakete Anhang: Einstellungen für eine neue SQL Server Datenbank

Weitere Systemanforderungen bei Einsatz einer SQL Server Datenbank

Weitere Systemanforderungen bei Einsatz einer SQL Server Datenbank

Wenn Sie eine SQL Server Datenbank einsetzen, stellen Sie für die Installation des One Identity Manager Schemas einen installierten und konfigurierten Datenbankserver bereit, der die folgenden Mindestanforderungen erfüllt.

Tabelle 5: Systemanforderungen bei Einsatz einer SQL Server Datenbank

Software

  • SQL Server

    Unterstützt werden die Versionen:

    • SQL Server 2016 Standard Edition, Service Pack 1 oder höher
    • SQL Server 2017 Standard Edition

    HINWEIS: Aus Performancegründen wird der Einsatz der SQL Server Enterprise Edition empfohlen.

  • SQL Server Management Studio (empfohlen)

Kompatibilitätsgrad für Datenbanken

SQL Server 2016 (130)

Standard-Sortierschema

  • Case-Insensitiv
  • Empfehlung: SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS

    Hinweis: Das Sortierschema "SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS" wird bei der Installation des One Identity Manager Schemas erwartet und gegebenenfalls für die Datenbank eingestellt.

Standardsprache für Benutzer des Datenbankservers

English

Sprache für Datenbankbenutzer

English

Zusätzliche Anforderungen

Starten Sie den SQL Server Agent in der Dienstverwaltung des SQL Server. Sie können sich am SQL Server Agent sowohl mit einem Domänen-Benutzerkonto (Domain User) mit Windows Authentifizierung anmelden als auch mit einem lokalen Systemkonto.

Hinweis: Es kann zu einer schlechten Performance bei der Verwendung von Tabellenvariablen kommen. Hierzu gibt es einen Fix von Microsoft. Dazu muss zusätzlich das Ablaufverfolgungsflag 2453 gesetzt werden. Sie können dazu in den Serverstartoptionen den Startparameter -T2453 setzen. Weitere Informationen finden Sie unter https://support.microsoft.com/en-us/kb/2952444 und https://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms345416%28v=sql.110%29.aspx.

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Weitere Systemanforderungen bei Einsatz einer Oracle Datenbank

Weitere Systemanforderungen bei Einsatz einer Oracle Datenbank

Wenn Sie eine Oracle Datenbank einsetzen, stellen Sie für die Installation des One Identity Manager Schemas einen installierten und konfigurierten Datenbankserver bereit, der folgende Mindestanforderungen erfüllt.

Hinweis: Um die einwandfreie Funktion des One Identity Manager sicherzustellen, wird ein Datenbankserver erwartet, dessen Konfigurationseinstellungen einer Standardinstallation entsprechen.

Tabelle 6: Systemanforderungen bei Einsatz einer Oracle Datenbank

Software

  • Oracle Database

    Unterstützt werden die Versionen:

    • Oracle Database 12c Standard Edition oder Enterprise Edition ab Version 12.1.0.2

    Das Patch Level unterscheidet sich je nach Systemplattform.

    Hinweis: Es wird dringend empfohlen die Patches für die Oracle Bugs 18097476 (Doc ID 1683819.1) und 19497286 (Doc ID 19497286.8) anzuwenden.

  • Oracle Client Tools

    Die Version sollte mindestens der Version der eingesetzten Datenbank entsprechen. Beachten Sie hierbei die Empfehlungen von Oracle bezüglich der einzusetzenden Client Tools.

    In einer 64-Bit-Umgebung werden die Oracle Clients in der 64-Bit-Version und der 32-Bit-Version benötigt.

    Hinweis: Die Verwendung von Oracle Client Tools wird vom One Identity Manager nur unter Windows Betriebssystemen unterstützt.

    HINWEIS: Wenn eine Direktverbindung zur Oracle Datenbank per TCP/IP möglich ist, kann auf den Oracle Client verzichtet werden. Der im One Identity Manager integrierte Oracle Konnektor stellt die Verbindung zur Datenbank her.

    HINWEIS: Bei Einsatz von Oracle Real Application Clusters sowie anderen Oracle Datenbankkonfigurationen, die entweder

    • eine Angabe mehrerer "ADDRESS" Einträge für einen "net_service_name" in der clientseitige tnsnames.ora

      oder

    • zusätzliche Einträge in der clientseitigen sqlnet.ora

    erfordern, sollte der Zugriff auf die Oracle Datenbank über den Oracle Client erfolgen.

Zeichensatz

  • Unicode (AL32UTF8) und Option "Oracle Text"
  • Parameter NLS_LENGHT_SEMANTICS mit dem Wert "CHAR"
  • Tablespace

    Es muss ein initialer Tablespace eingerichtet sein. Der Tablespace muss mindestens eine Block-Size von 8 kByte haben.

    Hinweis: Bei Einsatz vom Systemen mit mehreren Knoten (beispielsweise Clustern) müssen alle Knoten den gleichen Versionsstand (Patch Level) haben.

    Verwandte Themen

    Minimale Systemanforderungen für die administrative Arbeitsstation

    Zur Darstellung und Bearbeitung von Daten werden die Administrationswerkzeuge und Konfigurationswerkzeuge des One Identity Manager auf einer administrativen Arbeitsstation installiert.

    Zur Installation der Werkzeuge sind auf der administrativen Arbeitsstation die folgenden Systemvoraussetzungen zu gewährleisten.

    Tabelle 7: Minimale Systemanforderungen - Administrative Arbeitsstation

    Prozessor

    4 physische Kerne mit 2 GHz+ Taktung

    Arbeitsspeicher

    4 GB+ RAM

    Freier Festplattenspeicher

    1 GB

    Betriebssystem

    Windows Betriebssysteme

    Unterstützt werden die Versionen:

    • Windows Vista mit dem aktuellen Service Pack
    • Windows 7 (32 bit oder nicht-Itanium 64 bit) mit dem aktuellen Service Pack
    • Windows 8 (32 bit oder 64 bit) mit dem aktuellen Service Pack
    • Windows 8.1 (32 bit oder 64 bit) mit dem aktuellen Service Pack
    • Windows 10 (32 bit oder 64 bit) mindestens Version 1511

    Zusätzliche Software

    • Microsoft .NET Framework Version 4.5.2 oder höher

      Hinweis: Microsoft .NET Framework Version 4.6 wird nicht unterstützt.
    • Windows Installer

    Unterstützte Browserversionen

    • Internet Explorer 11 oder höher
    • Firefox (Release Channel)
    • Chrome (Release Channel)
    • Microsoft Edge (Release Channel)
    Tabelle 8: Zusätzliche Systemanforderungen bei Einsatz einer Oracle Datenbank

    Zusätzliche Software

    Windows Betriebssysteme

    • Oracle Client Tools

      Die Version sollte mindestens der Version der eingesetzten Datenbank entsprechen. Beachten Sie hierbei die Empfehlungen von Oracle bezüglich der einzusetzenden Client Tools.

      In einer 64-Bit-Umgebung werden die Oracle Clients in der 64-Bit-Version und der 32-Bit-Version benötigt.

      Hinweis: Die Verwendung von Oracle Client Tools wird vom One Identity Manager nur unter Windows Betriebssystemen unterstützt.

      HINWEIS: Wenn eine Direktverbindung zur Oracle Datenbank per TCP/IP möglich ist, kann auf den Oracle Client verzichtet werden. Der im One Identity Manager integrierte Oracle Konnektor stellt die Verbindung zur Datenbank her.

      HINWEIS: Bei Einsatz von Oracle Real Application Clusters sowie anderen Oracle Datenbankkonfigurationen, die entweder

      • eine Angabe mehrerer "ADDRESS" Einträge für einen "net_service_name" in der clientseitige tnsnames.ora

        oder

      • zusätzliche Einträge in der clientseitigen sqlnet.ora

      erfordern, sollte der Zugriff auf die Oracle Datenbank über den Oracle Client erfolgen.

    Minimale Systemanforderungen für den Dienstserver

    Der Serverdienst "One Identity Manager Service" sorgt für die Verbreitung der in der One Identity Manager-Datenbank verwalteten Informationen im Netzwerk. Der One Identity Manager Service übernimmt die Datensynchronisation zwischen Datenbank und den angebundenen Zielsystemen sowie die Durchführung von Aktionen auf Datenbankebene und Dateiebene.

    Zur Installation des One Identity Manager Service sind auf einem Server folgende Systemvoraussetzungen zu gewährleisten.

    Tabelle 9: Minimale Systemanforderungen - Dienstserver

    Prozessor

    8 physische Kerne mit 2.5 GHz+ Taktung

    Arbeitsspeicher

    16 GB RAM

    Freier Festplattenspeicher

    40 GB

    Betriebssystem

    Windows Betriebssysteme

    Unterstützt werden die Versionen:

    • Windows Server 2008 (nicht-Itanium 64 bit) ab Service Pack 2
    • Windows Server 2008 R2 (nicht-Itanium 64 bit) ab Service Pack 1
    • Windows Server 2012
    • Windows Server 2012 R2
    • Windows Server 2016

    Linux Betriebssysteme

    • Linux Betriebssystem (64 bit), welches vom Mono Projekt unterstützt wird oder Docker Images, die vom Mono Projekt bereitgestellt werden.

    Zusätzliche Software

    Windows Betriebssysteme

    • Microsoft .NET Framework Version 4.5.2 oder höher

      Hinweis: Microsoft .NET Framework Version 4.6 wird nicht unterstützt.

      Hinweis: Für die Zielsystemanbindung beachten Sie die Empfehlungen des Zielsystemherstellers.
    • Windows Installer

    Linux Betriebssysteme

    • Mono 4.6 oder höher
    Tabelle 10: Zusätzliche Systemanforderungen bei Einsatz einer Oracle Datenbank

    Zusätzliche Software

    Windows Betriebssysteme

    • Oracle Client Tools

      Die Version sollte mindestens der Version der eingesetzten Datenbank entsprechen. Beachten Sie hierbei die Empfehlungen von Oracle bezüglich der einzusetzenden Client Tools.

      In einer 64-Bit-Umgebung werden die Oracle Clients in der 64-Bit-Version und der 32-Bit-Version benötigt.

      Hinweis: Die Verwendung von Oracle Client Tools wird vom One Identity Manager nur unter Windows Betriebssystemen unterstützt.

      HINWEIS: Wenn eine Direktverbindung zur Oracle Datenbank per TCP/IP möglich ist, kann auf den Oracle Client verzichtet werden. Der im One Identity Manager integrierte Oracle Konnektor stellt die Verbindung zur Datenbank her.

      HINWEIS: Bei Einsatz von Oracle Real Application Clusters sowie anderen Oracle Datenbankkonfigurationen, die entweder

      • eine Angabe mehrerer "ADDRESS" Einträge für einen "net_service_name" in der clientseitige tnsnames.ora

        oder

      • zusätzliche Einträge in der clientseitigen sqlnet.ora

      erfordern, sollte der Zugriff auf die Oracle Datenbank über den Oracle Client erfolgen.

    Linux Betriebssysteme

    • Bei Verwendung eines Oracle Datenbanksystem ist der direkte Zugriff auf die Datenbank per TCP/IP erforderlich. Eine Verbindung zu Oracle Real Application Clusters wird unter Linux Betriebssystemen nicht unterstützt.
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