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Identity Manager 8.0 - Web Designer Referenzhandbuch

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Parametertyp "Farbtabelle"

Der Konfigurationsschlüssel vom Parametertyp "Farbtabelle" findet Anwendung, in der Bestimmung der Farbschemata von statistischen Werten. Wenn dieselben Werte in unterschiedlichen Statistiken vorkommen, dann sollten diese Werte einheitlich aussehen. Das heißt, der Wert "Approved" hat immer die Farbe "Grün", unabhängig davon in welcher Statistik dieser Wert vorkommt.

In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie den Wert eines Konfigurationsschlüssels bearbeiten. Die Deklaration eines Konfigurationsschlüssels wird an anderer Stelle in diesem Handbuch beschrieben. Weitere Informationen finden Sie unter Deklaration von Konfigurationsschlüsseln in Modulen und Komponenten.

Um den Wert des Konfigurationsschlüssels vom Parametertyp "Farbtabelle" in der Ansicht "Einstellungen.." zu bearbeiten

Hinweis: Bevor Sie die Werte einer Datenbankspalte bearbeiten können, muss zuvor ein passender Eintrag in der Ansicht Konfiguration (Kundenspezifisch) angelegt worden sein. Diesen angelegten Eintrag erkennen Sie am X in der Spalte Wert (kundenspezifisch) in der Liste der Konfigurationsschlüssel in der Ansicht Einstellungen.. des gewählten Datenbankobjekts.
  1. Öffnen Sie das gewünschte Datenbankobjekt im Definitionsbaumfenster und wählen Sie die Ansicht Einstellungen...

  2. Markieren Sie in der Ansicht Einstellungen.. den Konfigurationsschlüssel vom Parametertyp "Farbtabelle", den Sie zuvor in der Ansicht Objektdefinitionen angelegt haben.
  3. Stellen Sie den Wert - Entspricht dem Standardwert in der Spalte Wert (kundenspezifisch) ein, indem Sie klicken.
  4. Öffnen Sie das Dialogfenster Farbschema anpassen, indem Sie klicken.

    Sie können sowohl unter Nummerierte Werte als auch unter Vordefinierte Werte (Schlüssel) Farbwerte hinzufügen als auch entfernen.

  5. Klicken Sie im gewünschten Bereich.

    Ein neuer Farbbalken wird unterhalb des entsprechenden Bereiches angelegt.

  6. Klicken Sie die Farbfläche des neu angelegten Balkens.
  7. Wählen Sie im Fenster Farbe eine Farbe.
  8. Klicken SieFarben hinzufügen.

    Die ausgewählte Farbe wird unter Benutzerdefinierte Farben angezeigt.

  9. Schließen Sie das Fenster Farbe mit OK.
  10. Nehmen Sie im Dialogfenster Farbschema anpassen zum neu angelegten Farbbalken eine der folgenden Aktionen vor.
    1. Weisen Sie dem Farbbalken eine Position in der Statistik zu, indem Sie die Maus über die gestrichelte Fläche des gewünschten Farbbalkens im Bereich Nummerierte Werte bewegen. Ziehen Sie diesen Balken bei gedrückter linker Maustaste an die gewünschte Stelle.

      Der Farbbalken steht jetzt an der gewünschten Position. Steht der Balken an erster Stelle, wird er zukünftig an erster Stelle der Statistik erscheinen. Dieser Balken wird den Wert mit der höchsten Priorität repräsentieren. Die Gewichtung der anderen Balken hängt demzufolge von der Reihenfolge der aufgelisteten Balken ab.

    2. Erfassen Sie zu dem Farbbalken eine Bezeichnung in dem entsprechenden Textfeld.

      Der Farbbalken hat jetzt eine Bezeichnung. Zum Beispiel soll der grüne Farbbalken für "Approved" stehen.

  11. Schließen Sie das Dialogfenster Farbschema anpassen mit Übernehmen.

    Ihre Auswahl wird gespeichert. Die Anzahl der ausgewählten Spalten wird unter Details im Textfeld und in der Ansicht Einstellungen.. in der Spalte Wert (kundenspezifisch) angezeigt.

Projektkonfiguration - Anpassungen

In diesem Dialogfenster können Sie die Ersetzungsregeln für Modulkopien erstellen oder bearbeiten. In der Liste werden die Ersetzungsregeln aufgeführt die mit dem Assistenten Objektkopien erstellen angelegt wurden.

HINWEIS: Die Ersetzungsregeln werden höher priorisiert als die Referenzen im Definitionsbaum. Die Referenzen im Definitionsbaum werden hierbei nicht geändert.

Zum Beispiel könnte eine Ersetzungsregel aus dem Modul VI_Delegation und der Modulkopie Custom_Delegation bestehen. In der folgenden Schrittanleitung werden die Module beispielhaft erwähnt.

Um eine Ersetzungsregel zu bearbeiten

  1. Wählen Sie im Menü Bearbeiten den Eintrag Projekt konfigurieren | Anpassungen.

    Das Dialogfenster Projektkonfiguration - Anpassungen wird angezeigt. Wurden bereits Ersetzungsregeln angelegt, werden diese aufgelistet. Folgende Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen in diesem Dialogfenster zur Verfügung.

    Tabelle 38: Funktionen im Dialogfenster "Projektkonfigurationen - Anpassungen"
    Funktion Beschreibung

    Erstellt eine neue Ersetzungsregel.

    In der Spalte Name des Moduls steht (unbenannt) und die Textfelder Name des Moduls und Ersetzen durch sind leer.

    Löscht die markierte Ersetzungsregel aus der Liste.

    Textfeld Name des Moduls

    Gibt den Namen des Moduls an.

    Bei Erstellung einer Ersetzungsregel ist das Textfeld leer. Erfassen Sie das Modul manuell. Bearbeiten Sie eine Ersetzungsregel, überschreiben Sie den Modulnamen (in unserem Beispiel VI_Delegation) mit einem anderen Modul.

    Textfeld Ersetzen durch

    Gibt die Modulkopie an.

    Bei Erstellung einer Ersetzungsregel ist das Textfeld leer. Erfassen Sie die Modulkopie manuell. Bearbeiten Sie eine Ersetzungsregel, überschreiben Sie den Modulkopienamen (in unserem Beispiel Custom_Delegation) mit einer anderen Modulkopie.

  1. Erstellen Sie eine Bearbeitungsregel oder bearbeiten Sie eine.
  2. Speichern Sie die Änderungen.

Hinweis: Wird ein Modul nicht mehr benötigt, ist es ausreichend die Ersetzungsregel zu löschen.

Detaillierte Informationen zum Thema

Statistische Verweise

Eine Komponente kann auf zwei verschiedene Arten referenziert werden. Im Regelfall kann ein statischer Verweis verwendet werden, der die Komponente direkt über ihren Namen referenziert.

Ein Beispiel für einen statischen Verweis ist ein Aktionsaufruf der Komponente VI_Popup.

Hinweis: Es ist nicht möglich objektabhängige Verweise auf der Anmeldeseite zu verwenden, wenn die Webanwendung gegen einen Anwendungsserver läuft.

Detaillierte Informationen zum Thema

Dynamische Verweise

Die zweite Art wie Komponenten referenziert werden, sind dynamische Verweise. Mit dynamischen Verweisen können mehr als eine Komponente referenziert werden. Anhand eines bestimmten Kriteriums wird während der Laufzeit entschieden, welche Komponente effektiv referenziert wird. Diese Art von Verweisen erleichtert den Bau erweiterbarer generischer Komponenten.

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